Rezen­sio­nen:

 

Bel­le­tris­tik

 

  
Gustave Flaubert: Der Bouvard-Pécuchet-Werkkomplex (Wallstein 2017)Gust­ave Flau­bert: Der Bou­vard-Pécu­chet-Werk­kom­plex

Miss­ge­schi­cke und Licht­bli­cke
Gust­ave Flau­berts Werk­kom­plex Bou­vard und Pécu­chet
Joseph Conrad - Die Schattenlinie (Hanser, 2017)Joseph Con­rad: Die Schat­ten­li­nie

In fal­scher Ver­klei­dung
Joseph Con­rads Roman »Die Schat­ten­li­nie« liegt in einer Neu­über­set­zung vor
Nicola Sacco (rechts) und Bartolemeo Vanzetti (links), 1923Upt­on Sin­c­lair: Bos­ton

Vom Ster­ben zwei­er »obsku­rer Radi­ka­ler«
Upt­on Sin­c­lairs Roman Bos­ton liegt in einer deut­schen Neu­über­set­zung vor
Andrej Platonow: Die Baugrube (Suhrkamp, 2016)Andrej Pla­to­now: Die Bau­gru­be

Die Schwer­mut der Ver­geb­lich­keit
Andrej Pla­to­nows Roman Die Bau­gru­be liegt in einer deut­schen Neu­über­set­zung vor
John FanteJohn Fan­te: Litt­le Ita­ly

End­sta­ti­on Hol­ly­wood
Zwei neue deut­sche Über­set­zun­gen ver­su­chen, den lan­ge in ver­ges­sen­heit gera­te­nen Auto­ren John Fan­te ins Bewusst­sein der Öffent­lich­keit zu rücken
Fjodor Dostojewskij: Aufzeichnungen aus dem AbseitsFjo­dor Dos­to­jew­skij: Auf­zeich­nun­gen aus dem Abseits


Leben oder erzäh­len
Fjo­dor Dos­to­jew­skis »Unter­grund­mensch« wird in einer neu­en Über­set­zung der Defor­ma­ti­on durch den reak­tio­nä­ren Zeit­geist geop­fert.
John Dos Passos: Manhattan Transfer (SWR/HörbuchHamburg, 2016)John Dos Pas­sos: Man­hat­tan Trans­fer


New Yor­ker Jere­mia­den
John Dos Pas­sos‘ klas­si­scher New-York-Roman Man­hat­tan Trans­fer liegt in einer Neu­über­set­zung auf Deutsch vor
Kamel Daoud: Der Fall Mer­sault

Eine mons­trö­se Wun­de
Kamel Daoud lie­fert mit sei­nem Debüt­ro­man Der Fall Mer­sault eine Gegen­dar­stel­lung zu Albert Camus‘ Roman Der Frem­de

Sigis­mund Krzyża­now­ski: Der Club der Buch­sta­ben­mör­der

Spu­ren in den Rui­nen
Über Umwe­ge erreicht der ver­kann­te Autor Sigis­mund Krzyża­now­ski die deutsch­spra­chi­gen Land­schaf­ten.
Boris Sawin­kow: Das fah­le Pferd

Der Ter­ror-Dan­dy
In sei­nem Roman Das fah­le Pferd sti­li­siert sich Boris Sawin­kow als pro­fes­sio­nel­ler Tech­ni­ker der ter­ro­ris­ti­schen Gewalt
Mor­de­cai Rich­ler: Joshua damals und jetzt

Im Ker­ker der Ver­gan­gen­heit
In sei­nem Roman Joshua damals und jetzt ver­fängt sich Mor­de­cai Rich­ler im neo­kon­ser­va­ti­ven Zeit­geist der spä­ten 1970er Jah­re und war­tet mit einem unter­hal­ten­den, aber abge­stan­de­nen Auf­guss frü­he­rer Roma­ne auf.
Mor­de­cai Rich­ler: Solo­mon Gurs­ky war hier

Der Autor als Tricks­ter
In sei­nem Roman Solo­mon Gurs­ky war hier ver­schränkt Mor­de­cai Rich­ler die Geschich­te jüdi­scher Immi­gran­ten mit der indi­ge­nen Tra­di­ti­on Kana­das und zeich­net ein mult­idi­men­sio­na­les Bild der kana­di­schen Gesell­schaft.
Mor­de­cai Rich­ler: Der Traum des Jakob Hersch

Die Sehn­sucht nach dem Rei­ter
In sei­nem viel­schich­ti­gen Roman St. Urbain’s Hor­se­man ver­knüpft Mor­de­cai Rich­ler Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart eines kana­disch-jüdi­schen Film­re­gis­seurs im Milieu der Lon­do­ner Swin­ging Six­ties zu einem kom­ple­xen Zeit-Por­trät.
Mor­de­cai Rich­ler: Cocks­u­re

Absur­di­tä­ten der Befrei­ung
In sei­nem sati­ri­schen Roman Cocks­u­re nimmt Mor­de­cai Rich­ler den Kon­for­mis­mus der Swin­ging Six­ties ins Visier.
Mor­de­cai Rich­ler: Wie Bar­ney es sieht

Rück­bli­cke auf ein ver­pfusch­tes Leben
Mor­de­cai Rich­lers pika­ri­scher Roman Wie Bar­ney es sieht