New
Yorker
Intellekt

Intellektuelle
in der Welt der
Rackets

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New Yorker Intellektuelle

In der eigenen Mythologie zeichnen sich die New Yorker Intellektuellen als unerschrockene Heroen des Geistes im zwanzigsten Jahrhundert, die den Intellekt gegen die Versuchungen der Macht und die Gefahren des Totalitarismus verteidigten. Bei näherem Hinsehen ist ihr prätendiertes Einstehen für die Demokratie doch eher von egoistischen Gruppeninteressen gekennzeichnet, was Julien Benda bereits 1927 als »Verrat der Intellektuellen« bezeichnete.

Jörg Auberg beschreibt die Entwicklung der New Yorker Intellektuellen wie Philip Rahv, William Phillips, Dwight Macdonald, Mary McCarthy, Irving Howe, Saul Bellow, Isaac Rosenfeld, Hannah Arendt und anderen von den 1930er Jahren bis in die Gegenwart des »autoritären Populismus« alter und neuer Oligarchen und zeichnet ein kritisches Bild der New Yorker Gruppe in ihrem Verhältnis zu Demokratie und Elitismus.

Die ganze Geschichte finden Sie hier.

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