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Verlagsbranche

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Peter Suhrkamp und Annemarie Seidel: Briefe 1935–1959

Peter Suhrkamp im Jahre 1955 (© Suhrkamp Verlag)

Der Heilige des Gewerbes Peter Suhrkamp und die »innere Emigration« im »Dritten Reich« Von Jörg Auberg I. Für Wal­ter Boeh­lich, den ehe­ma­li­gen Chef­lek­tor des Suhr­kamp Ver­la­ges, war Peter Suhr­kamp mit einem »Hei­li­gen­schein« aus­ge­stat­tet. Er war, sag­te Boeh­lich in einem Rund­funk­essay anläss­lich des hun­der­ten Geburts­ta­ges des legen­dä­ren Ver­le­gers im Jah­re 1991, »das...

Aus den Archiven: Ermittlungen gegen eine Legende

David Oels korrigiert die offizielle Rowohlt-Geschichte     von Jörg Auberg     In der Nach­kriegs­kul­tur der Bun­des­re­pu­blik spiel­te der Rowohlt-Ver­lag nicht allein eine prä­gnan­te und bewusst­seins­bil­den­de Rol­le, son­dern es umgab ihn auch ein auf­klä­re­ri­scher, anti­fa­schis­ti­scher Mythos. Nach dem Ende der natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Herr­schaft...

Aus den Archiven: Der gelbrote Zombie

Nach dem mit dem Grim­me­preis prä­mier­ten Film »Die März-Akte« legen Jörg Schrö­der und Bar­ba­ra Kalen­der eine kom­pri­mier­te Geschich­te des März-Ver­la­ges in Buch­form vor.     von Jörg Auberg     Bis zum heu­ti­gen Tag ist der März-Ver­lag ein Uni­kum in der bun­des­re­pu­bli­ka­ni­schen Ver­lags­land­schaft. Schon im Okto­ber 1972 räso­nier­te Die­ter E. Zim­mer...

Aus den Archiven: Das verlorene Paradies

Klaus Wagenbach - Die Freiheit des Verlegers

André Schif­frin und Klaus Wagen­bach bli­cken in ihren unter­schied­li­chen Lebens- und Arbeits­er­in­ne­run­gen auf das Ver­lags­we­sen in den USA und Deutsch­land zurück und las­sen ihre unab­hän­gi­gen Ver­la­ge als Ver­mächt­nis für die Zukunft zurück.   von Jörg Auberg     Zum Hand­werk gehört das Lamen­to. »Alles in allem sieht man, wenn man es genau nimmt«, schrieb Lou­is...

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