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Benjamin Myers: Jesus Christ Kinski

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DIE DEMONTAGE EINES DEKLAMATORS

BENJAMIN MYERSROMAN ÜBER DAS SCHEITERN KLAUS KINSKIS

von Jörg Auberg

Im popu­lä­ren Gedächt­nis ist Klaus Kin­ski vor allem als ego­ma­ni­sches »Enfant ter­ri­ble« prä­sent, das in min­des­tens sech­zehn Edgar-Wal­lace-Fil­men – umge­ben von abge­half­ter­ten Diven der »Gott­be­gna­de­ten-Lis­te« des natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Reichs­pro­pa­gan­da-Minis­te­ri­ums wie Lil Dago­ver, Eli­sa­beth Fli­cken­schildt oder Agnes Wind­eck – zwi­schen 1960 und 1969 den Psy­cho­pa­then vom Dienst gab. Zwar war Kin­skis schau­spie­le­ri­sches Reper­toire durch­aus viel­fäl­ti­ger (wie er mit der Dar­stel­lung des in die geis­ti­ge Umnach­tung abtau­chen­den Prinz Otto in Hel­mut Käut­ners Film Lud­wig II. aus dem Jah­re 1955 unter Beweis gestellt hat­te), doch in deut­schen wie inter­na­tio­na­len Film­pro­duk­tio­nen wur­de er ste­reo­typ als uni­ver­sa­ler blon­der Gewalt­ver­bre­cher im kul­tur­in­dus­tri­el­len Mias­ma der Kri­mi­nal- und Agen­ten­fil­me und Italowes­tern der Zeit besetzt.

Klaus Kinski: Kinski spricht Villon (Universal Music, 2003)
Klaus Kin­ski: Kin­ski spricht Vil­lon (Uni­ver­sal Music, 2003)

Dane­ben reüs­sier­te Kin­ski als Rezi­ta­tor seit den spä­ten 1950er-Jah­ren. In Ber­lin sprach er Tex­te von Arthur Rim­baud, Fran­çois Vil­lon, Oscar Wil­de, Wla­di­mir Maja­kow­ski und Kurt Tuchol­sky. Ber­lin lie­ge ihm zu Füßen, schreibt der Kin­ski-Bio­graf Peter Gey­er. »Er wird gefei­ert wie ein Rock­star. Und so benimmt er sich auch (…).«1 Legen­där ist sein wol­lüs­ti­ges Stöh­nen von Vil­lons »Ich bin so wild nach dei­nem Erd­beer­mund«, das Wolf­gang Neuss in sei­ner »Vil­lon-Show« (»Neuss Tes­ta­ment«, 1965) par­odier­te und den »ver­ba­len Exi­bi­tio­nis­ten Kin­ski« in den Kata­kom­ben des Ber­li­ner Domi­zils ver­höhn­te (»Vil­lon beim Zahn­arzt, wenn der Boh­rer abge­bro­chen ist«).

 

Deklamator Kinski (Spiegel, 1961)
Dekla­ma­tor Kin­ski (Spie­gel, 1961)

Gro­ße Are­nen wie der Ber­li­ner Sport­pa­last waren jedoch die fal­schen Büh­nen für das Sprech­thea­ter Kin­skis, der sich von den Ver­an­stal­tern wie vom Publi­kum belei­digt fühl­te. Bereits in einem Spie­gel-Arti­kel aus dem Jah­re 1961 ist die Rede von »Kin­s­ki­schen Ver­bal-Orgi­en«, in deren Ver­lauf der »Dekla­ma­tor« das Publi­kum als »Idio­ten­pack« beschimpft habe. »Dem Exzen­tri­ker Kin­ski gel­ten Sprech­tu­gen­den über­haupt nichts«, resü­miert der anony­me Spie­gel-Autor. »Kin­skis Waf­fe ist der Exzeß: Eine fast krank­haf­te Ego­zen­trik, raf­fi­nier­te Sprech­tech­nik – die Syn­the­se ech­ter und gespiel­ter Beses­sen­heit –, hys­te­ri­sche Exal­ta­ti­on und ein extro­ver­tier­ter Sexua­lis­mus sind die Instru­men­te sei­nes Erfolgs.«2

In der Fol­ge­zeit bestritt er sei­nen auf­wen­di­gen Lebens­stil in Rom, wo er vor allem mit Enga­ge­ments in Italowes­tern und zweit­klas­si­gen Gangs­ter­fil­men sein Salär sicher­te, wäh­rend er Rol­len in ambi­tio­nier­te­ren Film­pro­jek­ten wegen der schlech­ten Bezah­lung aus­schlug. Selbst die gro­ßen Namen von Pier Pao­lo Paso­li­ni oder Luch­i­no Vis­con­ti (Kin­ski behaup­te­te spä­ter, er habe nicht gewusst, wer Vis­con­ti sei) konn­ten ihn nicht umstim­men. Statt­des­sen stürz­te er sich, wie sein Bio­graf Chris­ti­an David schrieb, »im Rom der aus­klin­gen­den Sech­zi­ger in ein Leben aus Luxus und Ver­schwen­dung«. Obwohl Kin­ski in jenen Jah­ren mit schlech­ten Rol­len »gutes Geld« ver­dien­te, zer­rann es ihm zwi­schen den Fin­gern. »Bis 1970 zähl­te er zu den best­be­zahl­ten Schau­spie­lern im euro­päi­schen Film, die eine Tages­ga­ge von 10 000 Mark und mehr ver­lan­gen konn­ten«, schrieb David. »Doch nichts davon blieb, Kin­ski gab alles sofort aus: für hohe Mie­ten, immer neue Autos, kost­spie­li­ge Klei­dung sowie auf­wen­di­ge Bewir­tung von Gäs­ten und zum Teil para­si­tä­ren Freun­den.«3

Klaus Kinski: Jesus Christus Erlöser (Suhrkamp, 2006)
Klaus Kin­ski: Jesus Chris­tus Erlö­ser (Suhr­kamp, 2006)

Das Kapi­tel Rom ende­te für Kin­ski desas­trös, und er floh – mit den Wor­ten sei­nes Bio­gra­fen David, aus »die­sem fil­mi­schen Babel, des­sen Untie­fen er zu lan­ge igno­riert hat­te«. Mit sei­ner Fas­sung des Neu­en Tes­ta­ments unter dem Titel »Jesus Chris­tus Erlö­ser« woll­te der »Dekla­ma­tor« in Deutsch­land die gro­ßen Hal­len zurück­er­obern. »Kin­ski lag die­ses Pro­jekt am Her­zen«, kon­sta­tiert David, »er war ein durch­aus gläu­bi­ger Mensch, auch wenn er mit der Amts­kir­che längst abge­schlos­sen hat­te. An Jesus inter­es­sier­te ihn das Wider­stän­di­ge, das Rebel­len­tum, das Auf­rich­ti­ge, das Mora­li­sche.«4 Umrahmt von der Deutschrock­band »Trä­nen­gas« woll­te Kin­ski Jesus Chris­tus als anar­chis­ti­schen Rebell zeich­nen, der auf der Flucht vor sei­nen Häschern ist, wobei er kon­kre­te poli­ti­sche Kon­no­ta­tio­nen vermied.

»Der Gesuch­te gehört nicht der Gesell­schaft an«, heißt es in Kin­skis Text. »Kei­ner Par­tei! Auch nicht der Par­tei der Chris­ten. Kei­ner Kir­che. Auf Par­tei­ta­gen und Ver­samm­lun­gen fin­det man ihn nicht. Paro­len und Pro­gram­me lehnt er ab. Er ist weder Pro­tes­tant noch Katho­lik noch Neger noch Jude noch Kom­mu­nist. Er trägt nie Uni­form. Der Gesuch­te ver­brei­tet uto­pi­sche Ideen und muß als gefähr­li­cher Anfüh­rer bezeich­net wer­den.«5

In der Wahr­neh­mung der deut­schen Öffent­lich­keit fehl­te Kin­ski jedoch die Glaub­wür­dig­keit und erschien als Tritt­brett­fah­rer der Jesus-Bewe­gung der Zeit, die sich in kul­tur­in­dus­tri­el­len Spek­ta­keln wie Jesus Christ Super­star oder Kom­mu­nen der »Jesus Peo­p­le« äußer­te. Kin­ski, der ver­meint­li­che Mil­lio­när und selbst ernann­te Evan­ge­list, war die fal­sche Per­son, um Jugend­li­chen in ihrer reli­gi­ös dra­pier­ten Selbst­fin­dung vom rich­ti­gen Leben zu pre­di­gen.6 zudem war der Ort Ber­lin auch der fal­sche Ort, um mit auto­ri­tä­rer Atti­tü­de Heils­bot­schaf­ten zu ver­kün­den. Der »aus Rom ein­ge­tru­del­te Film­star, den man mit Luxus­li­mou­si­nen, Par­tys und ›Opas Kino‹ in Ver­bin­dung brach­te«, resü­miert David, »besaß an die­sem Ort damals nicht die gerings­te Chan­ce, für glaub­wür­dig gehal­ten zu wer­den.« Der Dar­stel­ler von Mör­dern und Kopf­geld­jä­gern wie in Ser­gio Cor­buc­cis Kult-Wes­tern Lei­chen pflas­tern sei­nen Weg (1968) oder Siro Mar­cel­li­nis Quin­te­ro (Der Kil­ler, 1971) war eine Fehl­be­set­zung »als Leit­fi­gur fried­li­cher Blumen‑, Jesus- und Kom­mu­nen-Kin­der«7, die sich an ande­ren Ido­len ori­en­tier­ten, auch wenn sich Kin­ski in der Pose und Auf­ma­chung eines Rock­stars dem Publi­kum präsentierte.

»Kin­skis Auf­tre­ten, sein her­ri­sches Geha­be, das so gar nicht zum Bild des Erlö­sers pas­sen woll­te: dies alles schrie gera­de­zu nach einer Publi­kums­re­ak­ti­on«, beschreibt David den Auf­tritt Kin­skis in Ber­lin. »Bald hagel­te es Zwi­schen­ru­fe, in denen Kin­ski als ›Kavi­ar­fres­ser‹ bezeich­net wur­de, was der Ange­spro­che­ne mit dem übli­chen gel­len­den ›Halt’ die Schnau­ze!‹ zu parie­ren ver­such­te – um dadurch nur für noch mehr Unru­he im Audi­to­ri­um zu sor­gen. Er, der immer so stolz dar­auf gewe­sen war, die Reak­tio­nen des Publi­kums exakt kon­trol­lie­ren zu kön­nen, geriet ins Strau­cheln und merk­te nicht, dass das The­ma des Abends immer stär­ker von sei­ner Form dis­kre­di­tiert wur­de.«8 Statt für Empö­rung oder Skan­dal zu sor­gen, schlug ihm höh­ni­sche Ver­ach­tung ent­ge­gen, sodass die Ver­an­stal­tung im Deba­kel ende­te. »Auf den Abstieg in Rom folg­te das Schei­tern in Ber­lin«, resü­mier­te David. Mit sei­nem Pro­jekt »Jesus Chris­tus Erlö­ser« woll­te sich Kin­ski selbst erlö­sen, ver­lor sich jedoch in einem zer­stö­re­ri­schen Desas­ter, in dem die Pres­se ihren »zuver­läs­sigs­ten Kra­wall-Lie­fe­ran­ten« (wie ihn Gey­er titu­lier­te) zur Witz­fi­gur degra­dier­te und sei­nen fak­ti­schen Büh­nen­tod insze­nier­te.9

In sei­nem Roman Jesus Christ Kin­ski (im Unter­ti­tel A Novel about a Film about a Per­for­mance about Jesus) reflek­tiert der eng­li­sche Autor Ben­ja­min Myers auf drei Erzähl­ebe­nen auf die geschei­ter­te Insze­nie­rung Kin­skis am 22. Novem­ber 1971 in der Ber­li­ner Deutsch­land­hal­le. Zum einen greift er auf Peter Gey­ers Kom­pi­la­ti­ons­film Jesus Chris­tus Erlö­ser (2007) zurück10, der (neben Kin­skis Auto­bio­gra­fie11 als Grund­la­ge für die Selbst­ge­sprä­che Kin­skis hin­ter der Büh­ne und wäh­rend des Auf­tritts dient. Unter­bro­chen wer­den die Ber­li­ner Ereig­nis­se von Refle­xio­nen des »Autors« über Kin­ski, sei­nen Auf­tritt und Deutsch­land, die in einer pseu­do­his­to­ri­schen Melan­ge aus split­ter­haf­ten Asso­zia­tio­nen zu Adolf Hit­ler, Leni Rie­fen­stahl, der pro­spe­rie­ren­den Nach­kriegs­ge­sell­schaft West­deutsch­lands und der Rebel­li­on in den spä­ten 1960er-Jah­ren spek­ta­kel­haft und grell prä­sen­tiert wer­den, wobei Myers’ Ver­gan­gen­heit aus dem Hard­core-Punk der 1980er-Jah­re in ihrer schril­len Schlicht­heit durchscheint.

Benjamin Meyers: Jesus Christ Kinski (Bloomsbury, 2025)
Ben­ja­min Mey­ers: Jesus Christ Kin­ski (Bloomsbu­ry, 2025)

In ima­gi­nier­ten Selbst­ge­sprä­chen asso­zi­iert Myers den »toten deut­schen Schau­spie­ler Klaus Kin­ski« mit dem über­all wabern­den »Unter­grund« des tota­li­tä­ren Deutsch­lands, der 1971 in die­ser Phan­tas­ma­go­rie in Gestalt der »Stadt­gue­ril­la-Grup­pe« Baa­der-Mein­hof an die Ober­flä­che zu kom­men scheint. Die auto­ri­tä­re Figur im Kos­tüm eines Rock­stars wird als »Per­for­mer« sti­li­siert, der »bes­ser als Adolf Hit­ler« agiert hät­te. Was hät­te Rie­fen­stahl aus Kin­ski vor der Kame­ra gemacht? fragt der Autor, um sich selbst die Ant­wort zu geben. »Was für einen Mist könn­ten die größ­te Regis­seu­rin ihrer Zeit und der bes­te Schau­spie­ler sei­ner Gene­ra­ti­on gemein­sam zusam­men­brau­en?«12 Myers fehlt ein ästhe­ti­sches Kon­zept, um die Vor­gän­ge um Kin­ski, Ber­lin und dem auf­ge­heiz­ten Publi­kum erzäh­le­risch und reflek­tie­rend bewäl­ti­gen zu kön­nen. An jenem Abend waren »Per­for­mer« und »Publi­kum« von den »deut­schen Ver­hält­nis­sen«13 (die Ulri­ke Mein­hof in den 1960er-Jah­ren in ihren jour­na­lis­ti­schen Kolum­nen kri­ti­siert hat­te) glei­cher­ma­ßen überfordert.

»Klaus Kinski – Wrath of God« (<i>New Statesman</i>, 2025)
»Klaus Kin­ski – Wrath of God« (New Sta­tes­man, 2025)

Nicht anders ver­hält es sich bei dem »Autor«, der schril­les Hard­core-Punk-Geschrei für poli­ti­sche Arti­ku­la­ti­on hält: »Ein Faschist ist jemand, der einen Anti­fa­schis­ten als ›Faschis­ten‹ anschreit.«14 Am Ende fehlt die Erkennt­nis, war­um man mit einem »ego­is­ti­schen pfau­en­haf­ten Des­po­ten« die Zeit zubrin­gen soll­te. Das Pro­blem Myers’ ist, dass er über die Ober­fläch­lich­keit des Abbild­ba­ren (Film und Auto­bio­gra­fie) mit sei­nem Text nie hin­aus gelangt und ledig­lich die Reak­tio­nen der Zeit wie ein his­to­ri­sches Auf­zeich­nungs­ge­rät regis­triert, als sei der kri­ti­sche Geist seit­dem im Still­stand. In einem Bei­trag für die eng­li­sche Film­zeit­schrift Sight & Sound beschrieb Myers sein »Ziel« Kin­ski als »einen Lüg­ner, einen Tyrann und eine zutiefst beschä­dig­te, doch domi­nan­te kul­tu­rel­le Kraft im Kino des 20. Jahr­hun­derts« dazu­stel­len, als einen »Mann aus einer Welt, die nun ver­lo­ren ist.«15 Immer wie­der taucht Kin­ski als ein­zel­gän­ge­ri­scher Wie­der­gän­ger des deut­schen Faschis­mus auf, wobei die­se Sin­gu­la­ri­tät dem Mas­sen­phä­no­men des Faschis­mus nicht gerecht wird. Wie der Jour­na­list Andre­as Speit bemerkt: »Wer Faschis­mus nur als Pro­blem ein­zel­ner ›böser Men­schen‹ behan­delt, ver­fehlt den Kern.«16 An die­sem Man­ko schei­tert Myers’ Roman in Gänze.

Biblio­gra­fi­sche Angaben:

Ben­ja­min Myers.
Jesus Christ Kin­ski.
Lon­don: Bloomsbu­ry, 2025.
208 Sei­ten, 18,99 £.
ISBN: 978–1‑526–66342‑9.

Medi­en­quel­len
Cover Kin­ski spricht Villon© Deut­sche Grammophon/Universal Music
Cover Dekla­ma­tor Kinski© Der Spiegel
Cover Jesus Chris­tus Erlöser© Suhr­kamp Verlag
Cover Jesus Christ Kinski© Bloomsbu­ry
Screen­shot Klaus Kin­ski – Wrath of God© New Statesman
Inter­view-Aus­schnitt mit Klaus Kin­ski 1971© ZDF (Bear­bei­tung: Jörg Auberg)
Film-Aus­schnitt Jesus Chris­tus Erlöser© Peter Geyer/Salzgeber Medi­en (Bear­bei­tung: Jörg Auberg)
Film-Aus­schnitt Je spä­ter der Abend 1977© WDR (Bear­bei­tung: Jörg Auberg)

Anmerkungen

  1. Peter Gey­er, Klaus Kin­ski, Suhr­kamp Basis­Bio­gra­phie (Frankfurt/Main: Suhr­kamp, 2006), S. 34
  2. »Aben­de eines Fauns«, Der Spie­gel, Nr. 9, 21. Febru­ar 1961, https://www.spiegel.de/politik/abende-eines-fauns-a-f468d653-0002–0001-0000–000043160095?context=issue
  3. Chris­ti­an David, Kin­ski: Die Bio­gra­phie (Ber­lin: Auf­bau Digi­tal, 2018), S. 164–166, 185–186
  4. David, Kin­ski: Die Bio­gra­phie, S. 209–210
  5. Klaus Kin­ski, Jesus Chris­tus Erlö­ser und Fie­ber – Tage­buch eines Aus­sät­zi­gen, hg. Peter Gey­er (Frankfurt/Main: Suhr­kamp, 2006), S. 11
  6. Gey­er, Klaus Kin­ski, S. 52
  7. David, Kin­ski: Die Bio­gra­phie, S. 213
  8. David, Kin­ski: Die Bio­gra­phie, S. 214–215
  9. David, Kin­ski: Die Bio­gra­phie, S. 216–217; Gey­er, Klaus Kin­ski, S. 53
  10. https://www.filmportal.de/film/jesus-christus-erloeser_46b8d4ca91f84958981285fc50320acc, urauf­ge­führt in der Pan­ora­ma-Sek­ti­on der Ber­li­na­le, 11. Febru­ar 2008
  11. Klaus Kin­ski, Kin­ski Uncut: The Auto­bio­gra­phy of Klaus Kin­ski (Lon­don: Bloomsbu­ry, 1997)
  12. Ben­ja­min Myers, Jesus Christ Kin­ski (Lon­don: Bloomsbu­ry, 2025), S. 83, 55
  13. Cf. Peter Brück­ner, Ulri­ke Marie Mein­hof und die deut­schen Ver­hält­nis­se (Ber­lin: Wagen­bach, 1976
  14. Myers, Jesus Christ Kin­ski, S. 75
  15. Ben­ja­min Myers, »Some Kind of Art Mons­ter: Klaus Kin­ski Revi­si­ted«, Sight & Sound, 35, Nr. 8 (Okto­ber 2025), S. 46
  16. Andre­as Speit, »Auto­ri­tä­re Rebel­li­on«, Inter­view mit Vol­ker Hae­fe­le, Gras­wur­zel­re­vo­lu­ti­on, Nr. 505 (Janu­ar 2026), S. 10

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