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Pier Paolo Pasolini

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Aus den Archiven: Maike Albath — Rom, Träume

Maike Albath: Rom, Träume (Berenberg, 2013)

Von Mussolini zu Berlusconi   In ihrem Buch Rom, Träume schildert Maike Albath die Entwicklung der italienischen Kultur vom Ende des Faschismus zu einer von Medienkonglomeraten beherrschten Gesellschaft. von Jörg Auberg   Nach dem Unter­gang des Faschis­mus in Ita­li­en wes­te das Unheil fort. Cin­eci­ttà – 1937 von Beni­to Mus­so­li­ni als fil­mi­sche Pro­pa­gan­da­fa­brik unter dem...

Pasolini Reloaded

Ein sanfter, gewaltsamer Revolutionär Zu drei Wiederveröffentlichungen Pier Paolo Pasolinis Von Jörg Auberg »Wo zum Unter­gang bestimmt ist eine Gesell­schaft, fällt sie ihm anheim: der Ein­zel­ne nie.« Pier Pao­lo Paso­li­ni, Gramsci’s Asche   I.Dem ame­ri­ka­ni­schen Autor Edmund White war Pier Pao­lo Paso­li­ni nicht recht geheu­er. In den Augen Whites beweg­te sich der mar­xis­ti­sche...

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