Steffen Kopetzky: Die Harzreise: Eine Deutschlanderkundung (Rowohlt Berlin, 2026)
Unterwegs in der Zone
Steffen Kopetzky auf den Spuren von Heinrich Heine im Harz
von Jörg Auberg
In Thomas Pynchons Roman Gravity’s Rainbow (1973) – der von Kritiker*innen gern als »exemplarischer postmoderner Text« und als Ulysses des späten 20. Jahrhunderts klassifiziert wird1 – taucht der Oberharz bei einem Überflug von Seesen nach Goslar Richtung Leine und Weser mit einem Ort »Clausthal-Zelterfeld« auf.2 (In der deutschen Übersetzung wurde der Schreibfehler stillschweigend korrigiert.3)
Auf dem Weg zum Geisterhaus
Steffen Kopetzky: Die Harzreise: Eine Deutschlanderkundung (Rowohlt Berlin, 2026)
In seinem Buch Die Harzreise bewegt sich Steffen Kopetzky auf den Spuren Heinrich Heines (der als Göttinger Student 1824 aus gesundheitlichen Gründen auf eine »Fußreise« durch das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands aufgebrochen war) in dem geografischen Raum des Harzes, der bei Pynchon als »Zone« (der Schuld und Verstrickung) bezeichnet wird4) und freut sich – nach seinem Aufbruch in Göttingen – auf »das mythisch schimmernde Clausthal«.5 Wie sein Vorgänger nimmt der neue Harzreisende Quartier im Hotel »Goldene Krone«, das sich allerdings weniger »golden« denn etwas »ausgestorben« ausnimmt. Etwas despektierlich nennt es Kopetzky ein »fein möbliertes Geisterhaus«.6 In seinem Reisebericht Die Harzreise (1826 in Buchform im Hamburger Verlag Hoffmann & Campe erschienen) hielt Heine detailliert sein Mittagsmahl in der »Krone« fest:
Heinrich Heine: Die Harzreise (Fischer Klassik, 2010)
In der »Krone« zu Klausthal hielt ich Mittag. Ich bekam frühlingsgrüne Petersiliensuppe, veilchenblauen Kohl, einen Kalbsbraten, groß wie der Chimborasso in Miniatur, so wie auch eine Art geräucherter Heringe, die Bückinge heißen, nach dem Namen ihres Erfinders, Wilhelm Bücking, der 1447 gestorben, und um jener Erfindung willen von Karl V. so verehrt wurde, daß derselbe anno 1556 von Middelburg nach Bievlied in Seeland reiste, bloß um dort das Grab dieses großen Mannes zu sehen. Wie herrlich schmeckt doch solch ein Gericht, wenn man die historischen Notizen dazu weiß und es selbst verzehrt! Nur der Kaffee nach Tische wurde mir verleidet, indem sich ein junger Mensch diskursierend zu mir setzte und so entsetzlich schwadronierte, daß die Milch auf dem Tische sauer wurde.7
Briefkopf des Hotels zur »Goldenen Krone« in Clausthal vor 1933
Bereits in einer Schwarz-Weiß-Reportage des NDR aus dem Jahre 1961, die dem »Emigranten« und »bitteren Spötter« Heinrich Heine mit dem Busunternehmen Max Heine bis zur »Zonengrenze« folgte, ist die Clausthaler »Krone« ein historischer Ort. »Schon vor 1933 kam es zu antisemitischen Pöbeleien, als jüdische Gäste die ›Krone‹ aufsuchten«, heißt es im Filmkommentar, »und im Dritten Reich verschwand die Erinnerung an Heine auch vom Briefkopf des Hotels.«8
Heines aktueller »Nachgänger« hat in der »Krone« jedoch noch weniger Glück mit dem Mittagessen, da im Restaurant gegenwärtig lediglich ein »köstliches Frühstück« angeboten wird9, sodass Kopetzky seinen Hunger auswärts stillen muss, wo ihm die nächste Enttäuschung entgegenschlägt: »Es gibt kein Clausthaler in Clausthal-Zellerfeld«10. Die Marke »Clausthaler« ist ein alkoholfreies Bier, das 1979 von der Frankfurter Binding-Brauerei auf den Markt gebracht wurde, nachdem sie ein Jahr zuvor die »Städtische Brauerei Clausthal« übernommen und sofort geschlossen hatte. Aus »Protest« oder »Ranküne« wird in Clausthal-Zellerfeld zwar »Altenauer«, »Flensburger« oder »Jever« ausgeschenkt – aber kein »Clausthaler«.
Logik des Verfalls
Bei seiner Exkursion in die »Unterstadt« Zellerfeld erkundet er ein verrottendes Territorium, als wäre es ein Relikt aus der Zwischenwelt von T. S. Eliots Waste Land und Samuel Becketts Endgame – öde, kahl und verwaist. »Jedes zweite Gebäude, Wohnhaus oder Geschäft steht leer«, beobachtet Kopetzky. »Der Straßenzug wirkt einfach heruntergekommen, Unkraut wächst, wo es nur kann.«11 Vor dem Auge des Reisenden breitet sich der Ort in einem Miasma der Schmuddeligkeit aus, wie ein Residuum aus einer verlorenen und ausgeträumten Zeit oder eine klischeehafte Geisterstadt aus einem Kintopp-Western. An jeder Ecke könnte die Zelluloid-Leiche des alten Bergmanns im Oberharzer Bergwerksmuseum aus dem NDR-Retro-Film Heinrich Heine – Die Harzreise auftauchen und in seinem »Clausthaler Sächsisch« (das Kopetzky als historisches Überbleibsel der erfahrenen Bergleute aus dem sächsischen Erzgebirge bezeichnet, die als »Entwicklungshelfer« in den Harz kamen12) über die »Vorfahren« schwadronieren, aber nicht über die eigene jüngst zurückliegende Verstrickung in die Barbarei (am Hirschler Brink nahe Clausthal-Zellerfeld wurden am 6. April 1945 elf KZ-Häftlinge auf dem Todesmarsch durch den Harz erschossen)13.
Rolf Denecke: Goethes Harzreisen (Verlag August Lax, 1980)
Die Beschreibung des Verfalls korrespondiert mit einer NDR-Reportage, die den bezeichnenden Titel Heimat Harz: Wer stoppt den Niedergang? trägt: Darin beschreibt ein Reporter an Beispielen ehemals »blühender« Orte wie Sankt Andreasberg oder Herzberg den Harz (wie Kopetzky resümiert) »als eine sterbende Region ohne Zukunft«.14 Ähnliche Beobachtungen macht Kopetzky auf seiner weiteren Wandung nach Goslar und Bad Harzburg. Schon Heine war mit großen Erwartungen nach Goslar aufgebrochen und imaginierte eine »imposante, stattliche Stadt«, doch fand er lediglich »ein Nest mit meistens schmalen, labyrinthisch krummen Straßen« vor, »allwo mittendurch ein kleines Wasser, wahrscheinlich die Gose, fließt, verfallen und dumpfig, und ein Pflaster, so holprig wie Berliner Hexameter«.15 Auch Goethe war von Goslar nicht übermäßig begeistert. »Die Stadt vermodert in ihren Privilegien«, zitiert ihn der Harz-Experte Günter Auberg in seinem Goslarer Routenführer aus dem Jahre 1980, um hinzuzufügen: »Käme er heute noch einmal in diese Stadt, er würde sicher einen ganz anderen Eindruck von der Stadt gewinnen, die sich doch auch in ihrem Altstadtbereich sehr betriebsam zeigt.«16
Das Urteil über Goslar wäre bei Heine, »der noch im Grab ein rassisch und politisch Verfolgter wurde« (wie es im Kommentar des NDR-Retro-Films heißt), um einiges vernichtender ausgefallen, nachdem die knapp fünfzig Goslarer Juden zwischen 1938 und 1943 entweder schon in der Pogromnacht 1938 oder in den Vernichtungslagern Theresienstadt oder Auschwitz ermordet worden waren (den krank in seinem Bett liegenden Goslarer Kaufmann Selmar Hochberg erschlug ein SA-Trupp in der Nacht zwischen dem 9. und 10. November 1938 mit einem Schraubenschlüssel).17
Wie schon im Oberharz diagnostiziert Kopetzky in der Kurstadt Bad Harzburg eine »nostalgisch-skurrile« Atmosphäre, in der die »Krise des früheren westlichen Zonenrands« deutlich erkennbar sei, wobei jedoch das Kurbadpublikum im Harz stellenweise kaum weniger unsympathisch ist als der antisemitische Wutbürger Wiedemann in Thomas Manns Zauberberg. Die gut situierten Gäste (in Person eines sportlichen Graubarts) echauffieren sich über Europa und fluchen sich »durch das große Alphabet der Ausländerfeindlichkeit«, um ihrer Wut mit »Radau an der Radau« (dem Fluss, an dem Bad Harzburg liegt) Ausdruck zu verleihen. »Was mich am meisten befremdete«, resümiert Kopetzky diese unerfreulichen Begegnungen in Bad Harzburg, »war die absolute Selbstverständlichkeit, mit der der Graubärtige üble Schimpfworte auspackte, als gehörten sie zum normalen Wortschatz einer zufälligen Unterhaltung.«18
Der Preis des Fortschritts
Die Stärke des Buches liegt – neben der Schilderung von Beschwernissen auf der Wanderung (wie Erschöpfung und schmerzende Blasen an den Füßen) und Momentaufnahmen an den Orten der Route – auch in den kritischen Bezügen zur Geschichte und Ökologie der Region. Während in historischen Dokumentationen oft ein sentimentaler Ton über die Traditionspflege der Bergmänner überwiegt19, weist Kopetzky darauf hin, dass Bergleute mit ungewöhnlichen Privilegien ausgestattet waren und »als eigene soziale Klasse« sich durch die »Bergfreyheit« von anderen Gruppen wie Bauern und Handwerkern eklatant unterschieden.20 Der Preis für diese Privilegien war eine verdeckte militärisch-hierarchische Organisation »mit Offizieren, Unteroffizieren und Fußsoldaten, die dem strengsten Verhaltenskodex unterworfen waren« und eine »Ausbeutungsgemeinschaft« bildeten. Die autoritäre Durchdringung des Harzer Alltagslebens (»Glasklare Befehlsketten. Geregelte Hoheit. Denn davon hing das Leben aller ab«, fasst Kopetzky die kulturelle Organisation in der Bergbauregion zusammen) erleichterte auch den Triumph der NSDAP im Oberharz: Bei der Reichstagswahl im Juli 1932 erreichte die Nazi-Partei im Kreis Zellerfeld einen Stimmenanteil von 51,1 Prozent (1928 lag er noch bei 2,8 Prozent). 21
Zudem brachte dieses System von Herrschaft und Hierarchie komplementär eine ruchlose Unterwerfung und Ausbeutung der Natur hervor. »Es ist eine hergebrachte Vorstellung, daß in gewissen Perioden nur vom Raub gelebt ward«, schrieb Heines späterer Freund Karl Marx in Vorstudien zum Kapital. »Um aber rauben zu können, muß etwas zu rauben da sein, also Produktion. Und die Art des Raubs ist selbst wieder durch die Art der Produktion bestimmt.«22 Wie der Literaturwissenschaftler Heinrich Detering ausführte, kam dem Holz als nachwachsendem »Rohstoff für die Energiegewinnung im Bergbau und den ihm angeschlossenen Industrieanlagen« eine besondere Bedeutung zu.23 Aus »Produktionsinteressen« entwickelte sich im Harz eine Monokultur aus schnell nachwachsenden Ressourcen, welche die Landschaft anfällig für die Destruktion durch Borkenkäfer machte. »Wegen des ungeheuren Bedarfs an Fichtenholz war der Harz schon vor Jahrhunderten lange kein Naturparadies«, schreibt Kopetzky, »sondern von Kahlschlag und intensiver Nutzung geprägt. Als Heine seine Reise absolvierte, lag der Harz in weiten Teilen baumlos und abgerodet, die Landschaft sah dem heutigen durch Trockenheit und Borkenkäfer gezeichneten Gebiet verblüffend ähnlich!«24
Heine im Harz (Hentrich & Hentrich, 2024)
Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatte Friedrich Gottschalck (unter dem Pseudonym »Wilhem Ferdinand Müller«) in seinen »Streifereyen in den Harz« (die in dem Begleitband zur Ausstellung Heine im Harz aus den Jahren 2024–25 transkribiert sind) die von »Wurmtrockniß« heimgesuchten Waldungen beschrieben. »Ueberall entdeckte ich große entblößte, ganz niedergehauene Striche«, schrieb er. »Traurige Aussichten für unsere Nachkommen.«25 Die Verwendung von Chemikalien wie Blei, Arsen und Schwefel im Betrieb der Pochwerke und Silberhütten im Oberharz erinnerte ihn an das Brennen von Sodom und Gomorra, und überall nahm er einen »giftigen Hauch« wahr, der das Gras verdorren und veröden ließ. Auf seinem Weg nach Clausthal war Heine einem Reisig suchenden Jungen begegnet, der über »Albinos« im Tal von Lerbach, »dumme Kropfleute und weiße Mohren« sprach, die Gottschalck bereits zwanzig Jahre zuvor mit einer leichenähnlich weißen Haut aufgefallen waren.26 »Wer ein Bild des menschlichen Elends«, schrieb Gottschalck in seinen Streifereyen, »wer es sehen will, was der Mensch für Geld zu thun, zu wagen im Stande ist, für welchen Preis ihm Gesundheit und Leben feil sind; der komme hierher und sehe, sehe, wie die Menschen gleichen Gespenstern umherschleichen, wie sie gelähmt, abgebleicht, entmarkt, mit hohlen Augen und krumm gezerrten Gebeinen vor dem glühenden Ofen stehn, um sich ihr sieches Leben, das mit jedem Tag an Qualen zunimmt, einigen Unterhalt zu verschaffen.« 27
Im Land der Eichen und des Stumpfsinns
Am Ende gelingt Kopetzky der Aufstieg auf den Brocken, der zwar ein »Faszinosum« darstellt, aber trotz allem »furchtbar deutsch« ist. »Der Brocken ist ein Deutscher«, schrieb Heine. »Mit deutscher Gründlichkeit zeigt er uns, klar und deutlich, wie ein Riesenpanorama, die vielen hundert Städte, Städtchen und Dörfer, die meistens nördlich liegen, und ringsum alle Berge, Wälder, Flüsse, Flächen, unendlich weit.«28 Nach dem Abstieg begegnet Kopetzky in der mit massiven EU-Mitteln aufgehübschten Stadt Wernigerode murrenden AfD-Anhänger*innen in beigefarbenen Rentnerblousons, die ihren Ressentiments gegen Flüchtlinge und Migrant*innen freien Lauf lassen. »Es war bislang alles so wunderbar in Wernigerode gewesen«, resümiert Kopetzky, »aber das ist auch eine Realität in dieser Stadt, im Harz. In Deutschland. Ich möchte weg. Es ist ja auch Zeit.«29 In der NDR-Reportage Heimat Harz lässt der Reporter die Marktpropaganda des Geschäftsführers der Tourismus GmbH von Wernigerode vom »touristischen Grundrauschen« und von den »gesamten Mischungen von Wernigerode« unkritisch ins Mikrofon blasen – Hauptsache, die Geschäfte sind offen. Alles ist Verkauf. »In zehn, fünfzehn Jahren, so viel ist gewiss, wird Deutschland«, schlussfolgert Kopetzky, »ein anderes Land sein und der Wald im Harz neue Pracht entfaltet, den Klimawandel getrotzt haben, vielleicht mit neuen anderen Baumarten, sich anpassenden Ökosystemen.«30
Ludwig Marcuse: Heine in Selbstzeugnissen (Rowohlt, 1960)
Möglicherweise ist dieses Deutschland am Ende noch brauner & blauer als befürchtet: Willkommen in der Zone der »Remigration«. Oder nochmals mit Heine gesprochen: »Alles, was deutsch ist, ist mir zuwider … Alles Deutsche wirkt auf mich wie ein Brechpulver.« Durch das »Land der Eichen und des Stumpfsinns« wabert »das unselige Gewäsche jener Pfenningsmenschen, die mit dem Deutschtum kokettieren«.31 Die »Heimat Harz« ist offenbar nicht nur baum‑, sondern auch hirnlos. Der Niedergang ist bereits Geschichte.
Bibliografische Angaben:
Steffen Kopetzky. Die Harzreise. Eine Deutschlanderkundung. Berlin: Rowohlt Berlin, 2026. 240 Seiten, 23 Euro. ISBN: 978–3‑7371–0256‑8.
Elke-Vera Kotowski und Uwe Lagatz (Hgg.). Heine im Harz: Entdeckungen am Rande einer legendären Fußreise. Berlin: Henrich & Hentrich, 2024 320 Seiten, 245 Abbildungen, 28 Euro. ISBN: 978–3‑95565–676‑8.
Malcolm Bradbury und Richard Ruland, From Puritanism to Postmodernism: A History of American Literature (New York: Penguin, 1992), S. 391–392
»Am Abend des 5. April 1945 traf der Todesmarsch aus dem KZ-Außenlager Brunshausen in Clausthal-Zellerfeld ein. Die Häftlinge wurden in der St. Salvatoris-Kirche in Zellerfeld eingepfercht. Sie litten unter Durchfall. Ihnen wurde verboten, die Kirche zu verlassen. So konnten sie ihre Notdurft nur im Gebäude verrichten. Am 6. April zog der Todesmarsch weiter in Richtung Braunlage. Als Strafe für die Verschmutzung der Kirche ermordeten die Wachmannschaften hier am Hirschler Brink elf Gefangene. Sie wurden an diesem Ort von sowjetischen Zwangsarbeitern aus dem nahen Werk Tanne begraben.« Quelle: https://www.volksbund.de/fileadmin/redaktion/Mediathek/Infotafel_Holzen_Low_Tafel_Hirschler_Brink_2026.pdf; siehe auch Zwischen Harz und Heide: Todesmärsche und Räumungstransporte im April 1945, hg, Regine Heubaum und Jens-Christian Wagner (Göttingen: Wallstein, 2015), S. 82)
Günter Auberg, Rundwege Goslar (Bamberg: Bayerische Verlagsanstalt, 1980), S. 65–66; siehe auch Rolf Denecke, Goethes Harzreisen (Hildesheim: Verlag August Lax, 1980), S. 38–42, 121–126
Hans Donald Cramer, Das Schicksal der Goslarer Juden 1933–45: Eine Dokumentation (Goslar: Selbstverlag des Geschichts- und Heimatschutzvereins Goslar, 1986), S. 62, 91
Karl Marx, »Einleitung [zu den ›Grundrissen der politischen Ökonomie‹]«, in: MEW, Bd. 42 (Berlin: Karl Dietz Verlag, ³2015), S. 33
Heinrich Detering, Die Revolte der Erde: Karl Marx und die Ökologie (Göttingen: Wallstein, 2025), S. 25
Kopetzky, Die Harzreise, S. 64
Wilhelm Ferdinand Müller (d. i. Friedrich Gottschalck ), »Meine Streifereyen in den Harz und in einige seiner umliegenden Gegenden«, Transkription, in: Heine im Harz: Entdeckungen am Rande einer legendären Fußreise, hg. Elke-Vera Kotowski und Uwe Lagatz (Berlin: Hentrich & Hentrich, 2024), S. 205
Heine, Die Harzreise, S. 12; Wilhelm Ferdinand Müller, »Meine Streifereyen in den Harz und in einige seiner umliegenden Gegenden«, S. 208
Wilhelm Ferdinand Müller, »Meine Streifereyen in den Harz und in einige seiner umliegenden Gegenden«, S. 192
Kopetzky, Die Harzreise, S. 137; Heine, Die Harzreise, S. 36
Kopetzky, Die Harzreise, S. 185
Kopetzky, Die Harzreise, S. 236
Heine, zitiert in: Ludwig Marcuse, Heine in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten (Reinbek: Rowohlt, 1960), S. 70
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