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Pierre Adrian: Hotel Roma

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Im Vergessen eingeschneit

Pierre Adrian auf den Spuren Cesare Paveses

von Jörg Auberg

Am 18. August 1950 schrieb Cesa­re Pave­se einen letz­ten Ein­trag in sein Tage­buch, das post­hum unter dem Titel Das Hand­werk des Lebens ver­öf­fent­licht wur­de: »All das ist ekel­haft. Nicht Wor­te. Eine Ges­te. Ich wer­de nicht mehr schrei­ben.«1 Eine Woche spä­ter voll­zog Pave­se auch als Mensch das Ende, als er sich in einem Turi­ner Durch­gangs­ho­tel namens Roma gegen­über dem Bahn­hof mit Schlaf­ta­blet­ten das Leben nahm. 

Pierre Adrian: Hotel Roma (Collection Folio, 2024)
Pierre Adri­an: Hotel Roma (Coll­ec­tion Folio, 2024)

»Der Selbst­mord des Schrift­stel­lers ging dem des Man­nes um neun Tage vor­aus«, kom­men­tiert der fran­zö­si­sche Schrift­stel­ler Pierre Adri­an in sei­nem Roman Hotel Roma, in dem er Pave­ses Spu­ren nach­spürt.2 Es war kei­ne Ver­zweif­lungs­tat, son­dern die Kon­se­quenz eines lang­jäh­ri­gen Pro­zes­ses, den Pave­se in sei­nem Tage­buch akri­bisch doku­men­tier­te. Schon im April 1936 schrieb er: »Mein Prin­zip ist der Selbst­mord, nie voll­zo­gen, den ich nie voll­zie­hen wer­de, der aber mei­ner Emp­find­sam­keit schmei­chelt.«3 Andert­halb Jah­re spä­ter notier­te er: »Nichts ist nie­der­träch­ti­ger als der Zustand mora­li­schen Ver­falls, zu dem der Gedan­ke, die Gewohn­heit des Gedan­kens an Selbst­mord führt. Ver­ant­wort­lich­keit, Bewusst­sein, Kraft, alles treibt ziel­los auf jenem toten Meer, geht unter und taucht gele­gent­lich wie­der auf, jedem Antrieb zum Spott.«4 Adri­an ver­gleicht Pave­se mit den Har­pu­nie­ren aus Her­man Mel­vil­les Roman Moby Dick (den Pave­se ins Ita­lie­ni­sche über­setz­te): Gleich ihnen, die mit dem Tod ver­kehr­ten, »leb­te Pave­se mit dem Gedan­ken an Selbst­mord«.5

Stig Dagerman: Trost (Fischer, 2025)
Stig Dager­man: Trost (Fischer, 2025)

Ähn­lich wie der schwe­di­sche Autor Stig Dager­man, der 1954 31-jäh­rig sei­nem Leben mit Aus­puff­ga­sen in der Gara­ge ein Ende berei­te­te, war für Pave­se der Selbst­mord »der ein­zi­ge Beweis für die Frei­heit des Men­schen«6. Wie bei Pave­se konn­te auch der Erfolg im Lite­ra­tur­be­trieb ihn nicht aus der depres­si­ven Welt befrei­en. »Mit bit­te­rer Freu­de will ich sehen«, schrieb Dager­man in einem kur­zen Text, »wie mei­ne Häu­ser zu Rui­nen ver­fal­len und ich selbst im Ver­ges­sen ein­ge­schneit wer­de.«7 Zwar ist Pave­se heu­te nicht ver­ges­sen, doch hat er in der Lite­ra­tur der Gegen­wart einen gerin­ge­ren Stel­len­wert als bei­spiels­wei­se Pier Pao­lo Paso­li­ni, über den sich Adri­an Pave­se näher­te. »Anders als Paso­li­ni, der sich ganz auf die Welt ein­ließ, kör­per­lich, rück­sichts­los«, schreibt Adri­an, »hielt Pave­se sich her­aus.« Er »enga­gier­te sich nicht ein­mal im Wider­stand«8 Rea­li­ter enga­gier­ten sich nur weni­ge ita­lie­ni­sche Intel­lek­tu­el­le im Wider­stand gegen den Faschis­mus, und Paso­li­ni selbst war in sei­nen jun­gen Jah­ren Teil der faschis­ti­schen Jugend­kul­tur.9

 

Pierre Adrian: Hotel Roma (Rotpunktverlag, 2026)
Pierre Adri­an: Hotel Roma (Rot­punkt­ver­lag, 2026)

In sei­nem Roman hef­tet sich Adri­an an die Spu­ren Pave­ses, wobei er nicht der Ver­su­chung erliegt, das Leben des Autors in eine ima­gi­nä­re Fik­ti­on zu über­füh­ren. Viel­mehr nähert er sich der Per­son Pave­se in nüch­ter­nen Refle­xio­nen, die in ihrer zurück­ge­nom­me­nen Dar­stel­lung aus Distanz und Nähe an die Annä­he­run­gen des Schwei­zer Fil­me­ma­chers Richard Din­do (1944–2025) an Max Frischs Montauk-Rei­se erin­nern. Wie Din­do folgt Adri­an sei­nem Prot­ago­nis­ten an die »tat­säch­li­chen Schau­plät­ze« der Lebens­rei­se Pave­ses (Pie­mont, Turin, Rom und Kala­bri­en).10 Mit Recht bezeich­net die Schrift­stel­le­rin Suzan­ne Azmayesh Adri­ans Roman als Jour­nal des Umher­strei­fens am Meer oder in den Hügeln: »Fast wie in einem Rei­se­ta­ge­buch lädt uns Pierre Adri­an in die­sem wun­der­schö­nen Buch ein, an sei­ner Sei­te umher­zu­strei­fen, ›als wür­den wir eine Erzäh­lung von Pave­se nach­spie­len‹, am Meer oder in den Hügeln, von einem Zug zum nächs­ten, von einer Anek­do­te zu einer Erin­ne­rung, um zu ver­su­chen, die Dämo­nen die­ses zyni­schen und melan­cho­li­schen Schrift­stel­lers zu ver­ste­hen, der uns para­do­xer­wei­se auch leh­ren kann, zu leben.«11

»In mei­nen Drei­ßi­gern wur­de Cesa­re Pave­se mein Schrift­stel­ler«, schreibt Adri­an, »wahr­schein­lich weil ich kei­nen Vor­den­ker mehr such­te, son­dern nur einen Freund, der mir Gesell­schaft leis­tet. Ich akzep­tier­te jetzt die Welt und hat­te auf­ge­ge­ben, sie zu ver­än­dern.«12 In Adri­ans Wahr­neh­mung ist Pave­se als Mensch und Schrift­stel­ler pri­mär von Ein­sam­keit, Ver­zweif­lung, Resi­gna­ti­on und »zyni­scher Hell­sich­tig­keit« geprägt13, wäh­rend er die Ent­frem­dung und die Schwie­rig­kei­ten des Enga­ge­ments ver­nach­läs­sigt. »Pave­se war unen­ga­giert; sei­ne Gleich­gül­tig­keit ent­sprach dem unbe­deu­ten­den Lärm der Welt.«14, schreibt Adri­an, wobei sich die Fra­ge stellt, ob ein Schrift­stel­ler über­haupt »unen­ga­giert« sein kann. Selbst der her­me­ti­sche Dich­ter Sté­pha­ne Mall­ar­mé war für Jean-Paul Sart­re »so total wie mög­lich« enga­giert – »gesell­schaft­lich eben­so wie poe­tisch«.15

Pave­se war kein »Mann der Akti­on«, wie Gio­se Rima­nel­li in sei­ner Mono­gra­fie Cesa­re Pavese’s Long Jour­ney schrieb. Ihm gelang es nicht, sei­ne Sehn­sucht nach mensch­li­cher Brü­der­lich­keit in eine akti­ve poli­ti­sche Teil­nah­me umzu­wan­deln. »Er bezahl­te die Stra­fe der poli­ti­schen Ver­ban­nung eher auf­grund sei­ner Kon­tak­te denn wegen ande­rer Grün­de.«16 Die frü­he Erzäh­lung »Land der Ver­ban­nung« aus dem Jah­re 1936 (die eini­ge Zeit spä­ter in den zwei Jah­re spä­ter ent­stan­de­nen Kurz­ro­man Il car­ce­re ein­floss) lässt Pave­se mit den Wor­ten des ver­bann­ten Ich-Erzäh­lers beginnen: 

Son­der­ba­re Umstän­de mei­ner Tätig­keit hat­ten mich aus­ge­rech­net tief nach Unter­ita­li­en ver­schla­gen; ich fühl­te mich dort sehr ein­sam und sah die­ses schmut­zi­ge klei­ne Dorf als eine Art Stra­fe an, wie sie jeden von uns min­des­tens ein­mal im Leben erwar­tet –, oder auch als ganz abge­le­ge­nen Ort, wo ich mich sam­meln und merk­wür­di­ge Erfah­run­gen machen. Und eine eine Stra­fe waren sie, all die Mona­te, die ich dort ver­brach­te, wäh­rend mich der Ort, was fremd­ar­ti­ge Erfah­run­gen anlangt, nicht wenig ent­täusch­te.17

Auch in dem spä­te­ren Roman Die Ver­ban­nung (Il car­ce­re) herr­schen Ein­sam­keit, Trost­lo­sig­keit und Iso­la­ti­on bei dem Prot­ago­nis­ten Ste­fa­no vor. Als er am Ende des Exils (das für Pave­se ein gan­zes Leben dau­er­te) am Bahn­hof auf den ein­fah­ren­den Zug war­tet, scheint das »blei­che Meer« im Lee­ren sich auf­zu­bäu­men. »Als der Zug ein­fuhr«, heißt es am Schluss, »kam es Ste­fa­no so vor, als wir­bel­ten die Gesich­ter und die Namen derer, die nicht da waren, wie dür­re Blät­ter um ihn her.«18 In sei­nen Erzäh­lun­gen und Roma­nen nahm Pave­se mit sei­nem stoi­schen Ertra­gen der Ein­sam­keit und Ver­zweif­lung vie­les von Michel­an­ge­lo Anto­nio­nis Bild­spra­che in Fil­men wie Le ami­che (der auf Pave­ses Roman Die ein­sa­men Frau­en basier­te) oder Il gri­do vor­weg. Tref­fend ana­ly­siert Adri­an die ästhe­ti­sche Ver­wandt­schaft zwi­schen den bei­den Künst­lern. »Pave­se zyni­sche Hell­sich­tig­keit, sei­ne Resi­gna­ti­on zeich­nen auch die männ­li­chen Figu­ren Anto­nio­nis aus«, kon­sta­tiert er. »Die­se Män­ner ste­hen da, mit lee­rem Blick, trost­los, die Hän­de in den Taschen.«19

Cesare Pavese: Das Handwerk des Lebens (Rotpunktverlag, 2024)
Cesa­re Pave­se: Das Hand­werk des Lebens (Rot­punkt­ver­lag, 2024)

Am Ende schei­ter­te Pave­se an den Anfor­de­run­gen des erwar­te­ten Enga­ge­ments. »Die Intel­lek­tu­el­len, die sich in der Fra­ge der Frei­heit von der KPI distan­zie­ren, soll­ten sich fra­gen, was sie mit die­ser Frei­heit anfan­gen wol­len, um die sie so besorgt sind«20, notier­te er im April 1945 in sei­nem Tage­buch. Zwei Jah­re spä­ter ver­dun­kel­te sich der Hori­zont wei­ter: »In der Zeit der Klan­des­t­in­i­tät war alles Hoff­nung; jetzt ist alles Aus­sicht auf Desas­ter.«21 Am Ende fin­den sich kaum bemer­kens­wer­te Spu­ren Pave­ses in einem Turi­ner Buch­la­den, den Adri­an bei sei­ner Recher­che auf­sucht. »Eines Tages frag­te ich den Buch­händ­ler nach den Wer­ken von Pave­se«, erzählt Adri­an, »und­war mir sicher, ein gut gefüll­tes Regal, eine klei­ne Kapel­le, ein Mau­so­le­um zu ent­de­cken. Der Mann erhob sich, umrun­de­te einen Tisch mit Bild­bän­den, mur­mel­te ›Pave­se, Pave­se…‹. Dann such­te er die Drei in sei­ner Buch­hand­lung ver­streu­ten grau­en, tris­ten Mond­ado­ri-Bän­de zusam­men. Mehr kön­nen er mir nicht anbie­ten, sonst habe er nichts.«22 Glück­li­cher­wei­se kön­nen zeit­ge­nös­si­sche deutsch­spra­chi­ge Leser*innen auf die gro­ßen Wer­ke Pave­ses zurück­grei­fen, die zumeist von Maja Pflug kon­ge­ni­al ins Deut­sche über­tra­gen wurden.

© Jörg Auberg 2026

Für die Über­set­zung aus dem Fran­zö­si­schen wur­de die Soft­ware DeepL verwendet. 

Bibliografische Angaben:

Pierre Adri­an.
Hotel Roma.
Roman.
Über­setzt von Andrea Spin­gler.
Zürich: Rot­punkt­ver­lag, 2026.
216 Sei­ten, 25 Euro.
ISBN: 978–3‑03973–084.

Stig Dager­man.
Trost.
Über­setzt von Paul Berf.
Frankfurt/Main: Fischer, 2025.
64 Sei­ten, 12 Euro.
ISBN: 978–3‑596–71161‑1.

Weiterführende Literatur:

Cesa­re Pave­se.
Das Hand­werk des Lebens:
Tage­buch 1935–1950.
Aus dem Ita­lie­ni­schen von Maja Pflug.
Zürich: Rot­punkt­ver­lag, 2024.
480 Sei­ten, 32 Euro.
ISBN: 978–3‑03973–019‑3.

Cesa­re Pave­se.
Der schö­ne Som­mer.
Drei Roma­ne.
Aus dem Ita­lie­ni­schen von Maja Pflug.
Nach­wort von Nata­lia Ginz­burg.
Zürich: Rot­punkt­ver­lag, 2021.
488 Sei­ten, 32 Euro.
ISBN: 978–3‑85869–903‑9.

Cesa­re Pave­se.
Das Haus auf dem Hügel.
Roman.
Aus dem Ita­lie­ni­schen von Maja Pflug.
Nach­wort von Lothar Mül­ler.
Zürich: Rot­punkt­ver­lag, 2018.
216 Sei­ten, 26 Euro.
ISBN: 978–3‑85869–782.

Cesa­re Pave­se.
Der Mond und die Feu­er.
Roman.
Aus dem Ita­lie­ni­schen von Maja Pflug.
Nach­wort von Pao­la Tra­ver­so.
Zürich: Rot­punkt­ver­lag, 2018.
216 Sei­ten, 26 Euro.
ISBN: 978–3‑85869–715‑8.

Cesa­re Pave­se.
Der Genos­se.
Roman.
Aus dem Ita­lie­ni­schen von Maja Pflug.
Zürich: Rot­punkt­ver­lag, 2019.
224 Sei­ten, 26 Euro.
ISBN: 978–3‑85869–841‑4.

Cesa­re Pave­se.
Klar und ver­las­sen gehen die Mor­gen dahin.
Sämt­li­che Gedich­te.
Aus dem Ita­lie­ni­schen von Dag­mar Leu­pold.
Zürich: Atlan­tis Ver­lag, 2024.
240 Sei­ten, 24 Euro.
ISBN: 978–3‑7152–5042‑7.

Cesa­re Pave­se und Bian­ca Garu­fi.
Gro­ßes Feu­er.
Roman.
Aus dem Ita­lie­ni­schen von Maja Pflug.
Zürich: Atlan­tis Ver­lag, 2022.
128 Sei­ten, 20 Euro.
ISBN: 978–3‑7152–5014‑4.

Cesa­re Pave­se.
Der Strand.
Roman.
Aus dem Ita­lie­ni­schen von Hel­mut Moy­sich.
Nach­wort von Hanns-Josef Ort­heil.
Mainz: Dieterich’sche Ver­lags­buch­hand­lung, 2021.
128 Sei­ten, 18 Euro.
ISBN: 978–3‑87162–109‑3.

 

Medi­en­quel­len
Cover Hotel Roma© Gal­li­mard
Cover Trost© Fischer
Cover Hotel Roma© Rot­punkt­ver­lag
Publi­ci­ty-Spot Hotel Roma© Gal­li­mard
Cover Das Hand­werk des Lebens© Rot­punkt­ver­lag

Anmerkungen

  1. Cesa­re Pave­se, Das Hand­werk des Lebens: Tage­buch 1935–1950, übers. Maja Pflug (Zürich: Rot­punkt­ver­lag, 2024), S. 469 
  2. Pierre Adri­an, Hotel Roma, übers. Andrea Spin­gler (Zürich: Rot­punkt­ver­lag, 2026), S. 21 
  3. Pave­se, Das Hand­werk des Lebens, S. 40 
  4. Pave­se, Das Hand­werk des Lebens, S. 65 
  5. Adri­an, Hotel Roma, S. 19 
  6. Stig Dager­man, Trost, übers. Paul Berf (Frankfurt/Main: Fischer, 2025), S. 20 
  7. Dager­man, Trost, S. 19 
  8. Adri­an, Hotel Roma, S. 17 
  9. Cf. Simo­na Bon­da­vel­li, Fic­tions of Youth: Pier Pao­lo Paso­li­ni, Ado­le­sence, Fascism (Toron­to: Uni­ver­si­ty of Toron­to Press, 2015), S. 36–43
  10. Cf. Richard Din­do, Max Frisch: Jour­nal I‑III (Ber­lin: Suhr­kamp, 2011), Book­let, S. 5 
  11. Suzan­ne Azmayesh, »Pierre Adri­an ou la liber­té du roman­cier«, La règ­le du jeu, 3. Dezem­ber 2024, https://laregledujeu.org/2024/12/03/41194/pierre-adrian-ou-la-liberte-du-romancier/
  12. Adri­an, Hotel Roma, S. 18 
  13. Adri­an, Hotel Roma, S. 69, 108 
  14. Adri­an, Hotel Roma, S. 17 
  15. Jean-Paul Sart­re, Was kann Lite­ra­tur? Inter­views, Reden, Tex­te, 1960–1976, hg. Trau­gott König, übers. Trau­gott König et al. (Rein­bek: Rowohlt, 1986), S. 12 
  16. Gio­se Rima­nel­li, Cesa­re Pavese’s Long Jour­ney: A Cri­ti­cal-Ana­ly­ti­cal Stu­dy, hg. Mark Pie­tral­un­ga (New York: Bord­ig­he­ra Press, 2019), S. 128 
  17. Cesa­re Pave­se, Die Nacht von San Roc­co: Erzäh­lun­gen, übers. Char­lot­te Birn­baum (Hil­des­heim: Cla­as­sen extra, 1992), S.7
  18. Cesa­re Pave­se, Die Ver­ban­nung, übers. Ari­an­na Giachi (Frankfurt/Main: Suhr­kamp, 1963), S. 153
  19. Adri­an, Hotel Roma, S. 108 
  20. Pave­se, Das Hand­werk des Lebens, S. 371 
  21. Pave­se, Das Hand­werk des Lebens, S. 385 
  22. Adri­an, Hotel Roma, S. 50 

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Jörg Auberg - Writer, critic, editor, publisher