Walter Boehlich: Kein Grund zur Selbstreinigung

W

Der letzte Mohikaner

Walter Boehlichs Titanic-Kolumnen

Von Jörg Auberg

»Unten im Hof kräh­te der schwar­ze Hahn und ver­kün­de­te das Grau­en des nächs­ten Tages.«1
Her­man Bang, Som­mer­freu­den

 

Der Autor, der nicht schreibt (Fischer, 1989)
Der Autor, der nicht schreibt (Fischer, 1989)

Wie Gün­ther Busch – der legen­dä­re Erfin­der der edi­ti­on suhr­kamp – hat auch Wal­ter Boeh­lich kei­ne gro­ße Schrif­ten­samm­lung hin­ter­las­sen. Zwar war Boeh­lich nicht ein »Autor, der nicht schreibt« (wie der Titel einer Fest­schrift zum 60. Geburts­tag des »Bücher­ma­chers« Busch lau­te­te), doch sah er sich dem Tages­ge­schäft des Publi­zis­ten ver­pflich­tet, der das aktu­el­le Gesche­hen kom­men­tier­te und kri­ti­sier­te, ohne dass er den Blick auf die Nach­welt rich­te­te. Ähn­lich wie Busch (den der kapi­ta­lis­ti­sche Betrieb trotz all sei­ner Ver­diens­te und Krea­ti­vi­tät – wie Boeh­lich in sei­nem Nach­ruf 1995 schrieb.2 – auf das Schmäh­lichs­te wie einen Knecht behan­del­te und ihn von den Höfen trieb) gehör­te Boeh­lich – mit den Wor­ten Oskar Negts – zum Typus des neu­gie­ri­gen Zöll­ners in der Welt der ewig stamp­fen­den Kul­tur­ma­schi­ne. Die Akti­vi­tät die­ses Zöll­ners besteht im Lesen, Auf­le­sen, Sam­meln und Aus­wäh­len als Gegen­wehr zur indus­tri­el­len »Infan­te­rie der Bücher«, die mit einem »Smog­schlei­er« das kri­ti­sche Bewusst­sein umne­belt, wie Ita­lo Cal­vi­no die zeit­ge­nös­si­sche Bücher­mas­sen­fer­ti­gung beschrieb, in der die schein­ba­re Novi­tät des vor­he­ri­gen Tages zum unver­käuf­li­chen Laden­hü­ter wird.3 »Wo es kei­ne Ver­lags­kul­tur mehr gibt, schwin­den auch die Lebens­be­din­gun­gen für eine Kul­tur des Buches«, kon­sta­tier­te Negt 1989.4

Herman Bang: Sommerfreuden (Rowohlt, 1993)
Her­man Bang: Som­mer­freu­den (Rowohlt, 1993)

Die­ser Kul­tur des Buches fühl­te sich Boeh­lich ver­pflich­tet, ohne dem »Kul­tur­gut« Buch eine ver­lo­ge­ne Wich­tig­keit zuzu­spre­chen. Als Lek­tor, Her­aus­ge­ber, Essay­ist, Über­set­zer von Autoren wie Her­man Bang, Vir­gi­nia Woolf, Ramón José Sen­der und ande­ren, Lite­ra­tur­kri­ti­ker, Kolum­nist, Betriebs­rat, Gewerk­schaf­ter und Mit­be­grün­der des »Ver­la­ges der Autoren« präg­te er ent­schei­dend den Kul­tur­be­trieb der alten Bun­des­re­pu­blik (bei­spiels­wei­se mit sei­ner Doku­men­ta­ti­on des Ber­li­ner Anti­se­mi­tis­mus­streits als Vor­bo­te des eli­mi­na­to­ri­schen Anti­se­mi­tis­mus des deut­schen, libe­ral sich gebär­den­den Bür­ger­tums) und fun­gier­te über Jahr­zehn­te als »öffent­li­cher Intel­lek­tu­el­ler« (wie Rus­sell Jaco­by in den spä­ten 1980er Jah­ren die­se aus­ster­ben­de Spe­zi­es nann­te, an deren Stel­le Aka­de­mi­ker und Agen­ten der umspan­nen­den Waren­öko­no­mie tra­ten). Das Haupt­quar­tier sei­nes Enga­ge­ments war sei­ne Drei­zim­mer­woh­nung in Frank­furt am Main, in der er eine »sym­bio­ti­sche Bezie­hung mit sei­nen Büchern« ein­ging, wie Hel­mut Peitsch und Helen Thien schrie­ben.5 Ähn­lich wie bei Eli­as Canet­ti oder Jor­ge Luis Bor­ges nahm Boeh­lichs wuchern­de Biblio­thek im Lau­fe der Jahr­zehn­te ein Eigen­le­ben an und schränk­te sei­ne Bewe­gungs­frei­heit ein, wei­te­te aber auf der ande­ren Sei­te sei­nen intel­lek­tu­el­len Hori­zont immer aufs Neue. Fami­lie und Freun­de dräng­ten ihn, Bücher aus­zu­la­gern, und am Ende zwang ihn sei­ne Krank­heit in den spä­ten Jah­ren, sei­ne Frank­fur­ter Woh­nung auf­zu­ge­ben und sich in die Obhut der Fami­lie sei­nes Zwil­lings­bru­ders in Ham­burg zu bege­ben.

Walter Boehlich in seiner Bibliothek
Wal­ter Boeh­lich in sei­ner Biblio­thek

In die­ser »Bücher­höl­le« schrieb Boeh­lich vom Novem­ber 1979 bis zum Febru­ar 2001 251 monat­li­che Kolum­nen für das Frank­fur­ter Sati­re­ma­ga­zin Tita­nic, ehe er aus Krank­heits­grün­den die Pro­duk­ti­on ein­stel­len muss­te. Wie Boeh­lich, die­ser Intel­lek­tu­el­le mit den hohen Ansprü­chen, dem Sym­pa­thien weder für die »alte« noch für die »neue« Aus­prä­gung der »Frank­fur­ter Schu­le« nach­ge­sagt wer­den konn­ten, an die­se Stel­le kam, bleibt im Dun­keln. Ver­mut­lich wur­de er – mut­maßt die Autorin Ulri­ke Bau­reit­hel – auf Betrei­ben von Robert Gern­hardt oder F. K. Waech­ter als »seriö­ser Grund­pfei­ler« ins Blatt gehievt.6 Aus dem Kon­vo­lut der Kolum­nen destil­liert eine – ange­sichts der reich­hal­ti­gen Intel­lek­tua­li­tät Boeh­lichs – etwas arm­se­li­ge Aus­ga­be im Ver­bre­cher-Ver­lag einen »Quer­schnitt« der Boeh­lich-Kolum­nen aus den Jah­ren zwi­schen 1979 und 2000. Obwohl der Band im Titel »Die Tita­nic-Kolum­nen« ver­spricht, ist es doch nicht der »gan­ze Boeh­lich«.

Trotz allem reflek­tiert die­se Aus­wahl die kri­ti­sche Schär­fe Boeh­lichs gegen das Fort­wir­ken der auto­ri­tä­ren, alt-faschis­ti­schen Ver­hält­nis­se in den Staats­ap­pa­ra­ten. In einem exem­pla­ri­schen Essay über Staats­ge­walt, Wider­stand und Spra­che in den 1980er Jah­ren, der sich mit den Sitz­blo­cka­den gegen die Sta­tio­nie­rung von Mit­tel­stre­cken­ra­ke­ten aus­ein­an­der­setzt, bringt es Boeh­lich mit sei­ner prä­zi­sen Beob­ach­tungs­ga­be und kon­zi­sen For­mu­lie­rungs­fä­hig­keit auf den Punkt: »Wie zu Gewalt wird, was kei­ne Gewalt ist, so wird ver­werf­lich, was ver­werf­lich nicht sein kann. Es liegt an den Wör­tern, die alles mit sich machen las­sen.«7. Wäh­rend heu­te uni­for­mier­te Reprä­sen­tan­ten des Staa­tes immer wie­der »Respekt« ein­for­dern, kri­ti­sier­te Boeh­lich die Poli­zei als »Mit­glie­der orga­ni­sier­ter Prü­gel­kom­man­dos«, die hem­mungs­los auf lin­ke Demons­tran­tIn­nen und Akti­vis­tIn­nen der Haus­be­set­zer­be­we­gung ein­dro­schen.8 Ein ande­res Bei­spiel für die Will­kür des auto­ri­tä­ren Staa­tes war die Drang­sa­lie­rung eines Buch­händ­lers, der die Zeit­schrift Frei­raum anbot, in der ein Text der »Revo­lu­tio­nä­ren Zel­len« abge­druckt war. Flugs wur­de er zu einer Geld­stra­fe von 150 Tages­sät­zen à 25 DM ver­ur­teilt, weil – nach Auf­fas­sung der Jus­tiz – jede Ver­brei­tung eine Unter­stüt­zungs­hand­lung sei. Gegen die­se Pra­xis insis­tier­te Boeh­lich: »Solan­ge eine Druck­schrift nicht vom Gericht zen­siert, also ver­bo­ten ist, muß sie ver­trie­ben wer­den kön­nen, ohne daß dem Ver­trei­ber ein Scha­den ent­ste­hen kann. Nur das wäre Rechts­si­cher­heit.«9

Boeh­lichs Kolum­nen – die eher prä­gnan­te Essays in Minia­tur­form denn vom publi­zis­ti­schen Cele­bri­ty-Sta­tus zeh­ren­de Mei­nungs­bei­trä­ge waren – lesen sich im heu­ti­gen Kon­text wie bit­ter­bö­se Kom­men­ta­re zur Geschich­te der alten Bun­des­re­pu­blik, deren Schei­tern bis in die Gegen­wart wuchert. Dem in den letz­ten Jah­ren ver­klär­ten »eiser­nen Kanz­ler« der Sozi­al­de­mo­kra­tie – Hel­mut Schmidt – attes­tiert er, dass er die Par­tei in den 1970ern zwar nicht auf Vor­der­mann brach­te, aber wenigs­tens auf den Hund. Der SPD schreibt er 1985 eine »Pro­gramm- und Ideen­lo­sig­keit« zu, wobei sie damals noch auf vier­zig Pro­zent Zustim­mung bei Wah­len kom­men konn­te. Inzwi­schen hat die »Enkel«-Generation – reprä­sen­tiert durch Ger­hard Schrö­der, Oskar Lafon­tai­ne, Rudolf Schar­ping, Sig­mar Gabri­el und ande­re Auf­sichts­rä­te der sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Insol­venz – den sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Tan­ker end­gül­tig der Hava­rie über­ant­wor­tet.10

Walter Boehlich: Kein Grund zur Selbstreinigung (Verbrecher Verlag, 2019)
Wal­ter Boeh­lich: Kein Grund zur Selbst­rei­ni­gung (Ver­bre­cher Ver­lag, 2019)

Vor allem brach­te den radi­kal­de­mo­kra­ti­schen Intel­lek­tu­el­len Boeh­lich das sprach­li­che Unver­mö­gen der herr­schen­den poli­ti­schen Klas­se auf. Dass Hel­mut Kohl in einer Rede »Refe­renz« mit »Reve­renz« ver­wech­sel­te, stieß ihm zwar eben­so auf wie die geis­tig-mora­li­sche Ein­falt, mit der Kohl Gemein­plät­ze vor einer Ver­samm­lung ver­be­am­te­ter His­to­ri­ker zum Bes­ten gab, zu denen er vor­geb­lich auf­grund sei­ner aka­de­mi­schen Aus­bil­dung gehör­te. Dass sich aber Richard von Weiz­sä­cker als höchs­ter Reprä­sen­tant die­ses Staa­tes vor allem als poli­ti­scher Weich­spü­ler betä­tig­te oder der Bun­des­tags­prä­si­dent Jen­nin­ger sei­ne sprach­li­che Unfä­hig­keit in einer scham­lo­sen öffent­li­chen Exhi­bi­ti­on zur Schau trug und »im Tone eines Ver­wal­tungs­be­am­ten« die Ver­bre­chen der Deut­schen baga­tel­li­sier­te, brach­te ihn in Wut. In den Ohren Boeh­lichs des­avou­ier­ten sich die Reprä­sen­tan­ten des Staa­tes mit ihrer »elen­den Spra­che«, gin­gen mit ihrer Arm­se­lig­keit kon­form mit dem Volk, das sie reprä­sen­tier­ten. »O, was ist die deutsch Sprak für ein arm Sprak! für ein plump Sprak!«, zitiert Boeh­lich Gott­hold Ephraim Les­sing. Den­noch ver­sank Boeh­lich bis zum Ende nicht in Resi­gna­ti­on, son­dern blieb reni­tent gegen die deut­schen herr­schen­den Ver­hält­nis­se.11

Le dernier des Mohicans (Zeichnung: Michał Elwiro Andriolli ; Beschriftung: M. Jules Huyot, 1884)
Le der­nier des Mohi­cans (Zeich­nung: Mich­ał Elwi­ro Andriol­li ; Beschrif­tung: M. Jules Huy­ot, 1884)

Leider fehlt in die­ser sehr eklek­ti­schen Aus­ga­be ein zen­tra­ler Text, in dem sich Boeh­lich über­aus kri­tisch mit dem Tri­um­pha­lis­mus des (west-)deutschen Feuil­le­tons aus­ein­an­der­setz­te. »Die Säu­be­rungs­men­ta­li­tät, die dem Sta­li­nis­mus vor­ge­wor­fen wird«, schrieb er 1990, habe »Ein­gang in die Bun­des­re­pu­blik und in die Spal­ten der FAZ gefun­den.«12 Boeh­lichs Kri­tik der »Über­nah­me« der DDR und ihres kul­tu­rel­len Appa­ra­tes mar­gi­na­li­sier­te ihn auch im Frank­fur­ter Sati­reblatt zuneh­mend (er wir­ke – schrieb Klaus Cäsar Zeh­rer in sei­ner Dis­ser­ta­ti­on über die Tita­nic – »wie der letz­te Mohi­ka­ner der lin­ken Publi­zis­tik«, des­sen Essay sich wie ein »Fremd­kör­per« im Heft aus­neh­me13). Die Spaß­ge­nera­ti­on, deren poli­ti­sche Schar­la­ta­ne den Weg ins Brüs­se­ler Euro­pa­par­la­ment fan­den, wo sie mit plat­tem Kla­mauk vor dem ent­po­li­ti­sier­ten Publi­kum zu reüs­sie­ren wuss­ten, hat­te kei­ne Ver­wen­dung für das Erbe eines kri­ti­schen Intel­lek­tu­el­len wie Boeh­lich. Des­sen Ver­mächt­nis wäre eine wür­di­ge­re Edi­ti­on als die­se ober­fläch­lich zusam­men­ge­stell­te Aus­ga­be aus der Ber­li­ner Ver­bre­che­rei zu wün­schen.

Bibliografische Angaben:

Wal­ter Boeh­lich.
Kein Grund zur Selbst­rei­ni­gung:
Die Tita­nic-Kolum­nen.
Her­aus­ge­ge­ben von Chris­toph Kapp und Helen Thein.
Mit einem Nach­wort von Ste­fan Gärt­ner.
Ber­lin: Ver­bre­cher Ver­lag, 2019.
233 Sei­ten, 20 Euro.
ISBN 978–3‑95732–383‑5.

Bild­quel­len (Copy­rights)
Cover Der Autor, der nicht schreibt © Fischer Taschen­buch Ver­lag
Cover Som­mer­freu­den © Rowohlt Ver­lag
Foto Wal­ter Boeh­lich © Mara Eggert (Frank­fur­ter Por­träts, 1982)
Cover Kein Grund zur Selbst­rei­ni­gung © Ver­bre­cher Ver­lag
Illus­tra­ti­on Le der­nier des Mohi­cans Wiki­me­dia Com­mons

Zuerst in kür­ze­rer Form erschie­nen in literaturkritik.de, Febru­ar 2020
© Jörg Auberg 2020

Nachweise

  1. Her­man Bang, Som­mer­freu­den, übers. Wal­ter Boeh­lich (Rein­bek: Rowohlt, 1993), S. 127
  2. Wal­ter Boeh­lich, »Der stum­me Die­ner«, Die Zeit, Nr. 27 (30. Juni 1995), https://www.zeit.de/1995/27/Der_stumme_Diener
  3. Ita­lo Cal­vi­no, Wenn ein Rei­sen­der in einer Win­ter­nacht, übers. Burk­hart Kro­eber (Frankfurt/Main: Fischer, 2012), S. 11–13
  4. Oskar Negt, »Als Zöll­ner in Groß­ver­la­gen«, in: Der Autor, der nicht schreibt: Ver­su­che über den Bücher­ma­cher und das Buch, hg. Rebek­ka Haber­mas und Wal­ter H. Peh­le (Frankfurt/Main: Fischer, 1989). S. 230
  5. Hel­mut Peitsch und Helen Thien, »Wal­ter Boeh­lich: ›Wer nicht las, galt nicht‹«, in: »Wie wür­de ich ohne Bücher leben und arbei­ten kön­nen?«: Pri­vat­bi­blio­the­ken jüdi­scher Intel­lek­tu­el­ler im 20. Jahr­hun­dert, hg. Ines Son­der, Karin Bür­ger und Ursu­la Wall­mei­er (Ber­lin: Ver­lag für Ber­lin-Bran­den­burg, 2008), S. 83
  6. Ulri­ke Bau­reit­hel, »Die seriö­se Säu­le der Tita­nic: Wal­ter Boeh­lich als Kolum­nist«, in: Wal­ter Boeh­lich: Kri­ti­ker, hg. Hel­mut Peitsch und Helen Thien (Ber­lin: Aka­de­mie-Ver­lag, 2011), S. 288
  7. Wal­ter Boeh­lich: Kein Grund zur Selbst­rei­ni­gung: Die Tita­nic-Kolum­nen, hg. Chris­toph Kapp und Helen Thein (Ber­lin: Ver­bre­cher-Ver­lag, 2019), S. 33
  8. Boeh­lich, Kein Grund zur Selbst­rei­ni­gung, S. 28
  9. Boeh­lich, Kein Grund zur Selbst­rei­ni­gung, S. 40. Die Zeit­schrift Frei­raum wur­de von der »Anar­chis­ti­schen Föde­ra­ti­on Süd­bay­ern« ab Janu­ar 1984 her­aus­ge­ge­ben und wur­de wie kaum eine ande­re anar­chis­ti­sche Zeit­schrift in der Bun­des­re­pu­blik von Poli­zei und Staats­an­walt­schaft ver­folgt. Cf. Hol­ger Jen­rich, Anar­chis­ti­sche Pres­se in Deutsch­land, 1945–1985 (Gra­fen­au: Trotz­dem Ver­lag, 1988), S. 177–181; Diet­mar Kes­ten, »Frei­raum: Zeit­schrift der Anar­chis­ti­schen Föde­ra­ti­on Süd­bay­ern: Mate­ria­li­en zur Ana­ly­se von Oppo­si­ti­on« (2015), https://www.mao-projekt.de/BRD/BAY/OBB/Muenchen_ANA_Freiraum.shtml
  10. Boeh­lich, Kein Grund zur Selbst­rei­ni­gung, S. 50, 57, 59
  11. Boeh­lich, Kein Grund zur Selbst­rei­ni­gung, S. 162, 167, 169
  12. Cf.  Bau­reit­hel, »Die seriö­se Säu­le der Tita­nic: Wal­ter Boeh­lich als Kolum­nist«, S. 295
  13. Klaus Cäsar Zeh­rer, »Dia­lek­tik der Sati­re: Zur Komik von Robert Gern­hardt und der ›Neu­en Frank­fur­ter Schu­le‹«, Dis­ser­ta­ti­on Uni­ver­si­tät Bre­men 2001, S. 254

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