Paul und Karen Avrich — Sasha and Emma

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Die Untergegangenen und die Geretteten

 

In seiner unvollendeten Doppelbiografie Sasha and Emma beschreibt Paul Avrich die verwobenen Leben von Emma Goldman und Alexander Berkman

 

von Jörg Auberg

 

 

»Nur dem Geschichts­schrei­ber wohnt die Gabe bei, im Ver­gan­ge­nen den Fun­ken der Hoff­nung anzu­fa­chen, der davon durch­drun­gen ist: auch die Toten wer­den vor dem Feind, wenn er siegt, nicht sicher sein. Und die­ser Feind hat zu sie­gen nicht auf­ge­hört.«

Wal­ter Ben­ja­min, »Über den Begriff der Geschich­te«

 

Als der His­to­ri­ker Paul Avrich (1931–2006) zu Beginn der 1960er Jah­re mit sei­nen Stu­di­en der anar­chis­ti­schen Geschich­te begann, schalt ihn sein Tutor, er befas­se sich mit jenen, die »ver­lo­ren« hät­ten, was nicht nur in den USA ein defor­mie­ren­der Makel war. Dies konn­te ihn jedoch nicht davon abhal­ten, zunächst die Geschich­te des rus­si­schen Anar­chis­mus und spä­ter die Kom­ple­xi­tät und Diver­si­tät der anar­chis­ti­schen Strö­mun­gen in den USA des spä­ten neun­zehn­ten und frü­hen zwan­zigs­ten Jahr­hun­derts grund­le­gend zu erfor­schen. Dass er schließ­lich zum »Doy­en der Anar­chis­mus­for­schung« wur­de (wie ihn sein kürz­lich ver­stor­be­ner Kol­le­ge Nun­zio Per­ni­co­ne ein­mal nann­te), lag zum einen dar­an, dass er aller­größ­ten Wert auf Pri­mär­quel­len leg­te und rigo­ros auf Akku­ra­tes­se insis­tier­te und zum ande­ren sei­nem For­schungs­ge­gen­stand mit Empa­thie und Fair­ness begeg­ne­te, ohne die Unstim­mig­kei­ten und Feh­ler der anar­chis­ti­schen Prot­ago­nis­ten, der »Ver­lie­rer« der Geschich­te (als die sie in der gän­gi­gen Inter­pre­ta­ti­on gel­ten), außer Acht zu las­sen. Zudem gelang es Avrich dank sei­nes epi­schen Ver­mö­gens, aus sei­nen For­schungs­er­geb­nis­sen höchst les­ba­re Erzäh­lun­gen zu gestal­ten, in denen der Roh­stoff der indi­vi­du­el­len Erfah­run­gen der ein­zel­nen his­to­ri­schen Akteu­re zur bewah­ren­den kol­lek­ti­ven Erin­ne­rung wird, die gegen die (mit Theo­dor W. Ador­no gespro­chen) »Anpas­sung ans je Gegen­wär­ti­ge« Ein­spruch erhebt und ein Ein­ge­den­ken dar­stellt. Im his­to­ri­schen Gedächt­nis ist der Gedan­ke ans Ande­re, die Uto­pie eines Bes­se­ren gespei­chert.

Paul und Karen Avrich: Sasha and Emma (Har­vard Uni­ver­si­ty Press, 2014)

Umso tra­gi­scher ist es, dass Avrich am Ende sei­nes Lebens an den Fol­gen einer Alz­hei­mer-Erkran­kung litt, sodass er sein über Jah­re ver­folg­tes Pro­jekt, eine Bio­gra­fie des rus­sisch-ame­ri­ka­ni­schen Anar­chis­ten Alex­an­der Berk­man (1870–1936), nicht voll­enden konn­te. Vor sei­nem Tod bat er sei­ne Toch­ter Karen Avrich, die als Autorin und Redak­teu­rin in New York lebt, die­ses Buch zu voll­enden, das schließ­lich unter dem Titel Sasha and Emma als Dop­pel­bio­gra­fie Berk­mans (der den Spitz­na­men »Sascha« trug) und sei­ner lebens­lan­gen Gefähr­tin Emma Gold­man (1869–1940) erschien. Im Lau­fe der Jah­re hat­te Paul Avrich Noti­zen aus Brie­fen, Pres­se­ar­ti­keln, Archiv­ma­te­ria­li­en und Inter­views mit Zeit­zeu­gen (die teil­wei­se in dem 1995 erschie­ne­nen Oral-Histo­ry-Kom­pen­di­um Anar­chist Voices ver­öf­fent­licht wur­den) zusam­men­ge­tra­gen, die Karen Avrich in Buch­form über­führ­te. Wie in den übri­gen Wer­ken Paul Avrichs steht die »kol­lek­tiv­bio­gra­fi­sche« Erfah­rung im Vor­der­grund, ohne dass der his­to­ri­sche und sozio­öko­no­mi­sche Kon­text außer Acht gelas­sen wird. In der Dop­pel­ge­schich­te der bei­den his­to­ri­schen Akteu­re beschreibt Avrich deren Emi­gra­ti­on aus Russ­land in die USA, wo ihre hoch­flie­gen­den Erwar­tun­gen rasch von den grim­mi­gen Rea­li­tä­ten des herr­schen­den Kapi­ta­lis­mus ent­täuscht wur­den. Sowohl Berk­man als auch Gold­man (die rela­tiv wohl­ha­ben­den Fami­li­en in Russ­land ent­stamm­ten) radi­ka­li­sier­ten sich im euro­pä­isch gepräg­ten anar­chis­ti­schen Milieu New Yorks, das frei­lich durch inter­frak­tio­nel­le Strei­tig­kei­ten und Eifer­süch­te­lei­en in sich zer­ris­sen war.

Alex­an­der Berk­man

Ein zen­tra­les Motiv des Buches ist das Ver­hält­nis der Prot­ago­nis­ten zur Gewalt. Berk­man wur­de in sei­ner revo­lu­tio­nä­ren Ima­gi­na­ti­on stark von den rus­si­schen Ter­ro­ris­ten der »Narod­na­ja Wol­ja« (»Wil­le des Vol­kes«) geprägt, die 1881 Zar Alex­an­der II. mit­tels eines Bom­ben­at­ten­tats töte­ten. Als 1892 in Homes­tead (Penn­syl­va­nia) ein Streik von Stahl­ar­bei­tern durch die Pri­vat­ar­me­en der Car­ne­gie Steel Com­pa­ny bru­tal nie­der­ge­schla­gen wur­de, bean­spruch­te Berk­man für sich die Rol­le des revo­lu­tio­nä­ren Rache­en­gels und woll­te den Ver­ant­wort­li­chen, den Kapi­ta­lis­ten Hen­ry Clay Frick, erschie­ßen, doch traf er ihn nicht töd­lich. Er wur­de über­wäl­tigt und zu vier­zehn Jah­ren Haft ver­ur­teilt. Stolz nann­te er die­se Tat den »ers­ten ter­ro­ris­ti­schen Akt in Ame­ri­ka«, der jedoch nicht den erhoff­ten »auf­klä­re­ri­schen« Effekt hat­te: Sowohl die Arbei­ter in Homes­tead als auch ein Groß­teil der Anar­chis­ten (zu denen nicht Emma Gold­man gehör­te) distan­zier­ten sich davon, und statt einer revo­lu­tio­nä­ren Erhe­bung folgt staat­li­che Repres­si­on.

»Ter­ro­rist« war für Berk­man ein Ehren­zei­chen. Als der anar­chis­ti­sche Ein­zel­tä­ter Leon Czolg­osz in Fort­füh­rung der anar­chis­ti­schen Atten­ta­te auf euro­päi­sche Poten­ta­ten in Spa­ni­en und Ita­li­en 1901 den US-Prä­si­den­ten McK­in­ley töte­te, insis­tier­te Berk­man zur Bestür­zung Gold­mans, dass die­ses Atten­tat nicht »ter­ro­ris­tisch« gewe­sen sei, da ihm der »Hin­ter­grund der sozia­len Not­wen­dig­keit« feh­le, denn McK­in­ley sei kein direk­ter und unmit­tel­ba­rer Feind des Vol­kes gewe­sen. Die Schlacht müs­se eher im öko­no­mi­schen denn im poli­ti­schen Feld geführt wer­den. In die­sem Sin­ne betrach­te er das Atten­tat auf Frick bedeut­sa­mer und auf­klä­re­ri­scher als die Tat Czolg­soz’, schrieb er in sei­nen Pri­son Memoi­rs of an Anar­chist (1912; dt. Die Tat): »Es war gegen einen greif­ba­ren, rea­len Unter­drü­cker gerich­tet, den das Volk sich als sol­chen vor­stell­te.« Gold­man dage­gen ver­tei­dig­te Czolg­osz, denn für sie waren bei­de Taten durch die glei­chen Idea­le und den glei­chen Geist der Selbst­auf­op­fe­rung für ein höhe­res Ziel inspi­riert. Für die ame­ri­ka­ni­sche Öffent­lich­keit stell­te die »rote Emma« das Schreck­ge­spenst des blut­dürs­ti­gen, umstürz­le­ri­schen Anar­chis­mus dar. Zwar war sie stän­dig unter poli­zei­li­cher Beob­ach­tung, doch zugleich brach sie als öffent­li­che Figur des ame­ri­ka­ni­schen Radi­ka­lis­mus aus der Enge der anar­chis­ti­schen Zir­kel aus und wur­de Teil einer kul­tur­re­vo­lu­tio­nä­ren Moder­ne, wel­che die rück­stän­di­ge ame­ri­ka­ni­sche Gesell­schaft zu trans­for­mie­ren begann.

Emma Gold­man spricht über Gebur­ten­kon­trol­le in New York 1916

Als Berk­man 1906 aus dem Gefäng­nis ent­las­sen wur­de, war er von den lan­gen Jah­ren des Ein­ge­sperrt­seins, die er teil­wei­se in aus­zeh­ren­der Ein­zel­haft ver­brin­gen muss­te, gezeich­net. Die Lie­bes­be­zie­hung, die Berk­man und Gold­man in der Zeit vor dem Atten­tat auf Frick geführt hat­ten, wich einer inten­si­ven, nicht immer span­nungs­frei­en Freund­schaft. Sowohl Gold­man als auch Berk­man hat­ten wech­seln­de Part­ner und arbei­te­ten bis zum Kriegs­ein­tritt der USA an der Her­aus­ga­be der 1906 gegrün­de­ten radi­ka­len Zeit­schrift Mother Earth, die Poli­tik und Kul­tur mit­ein­an­der ver­band. Aller­dings stand auch der ehe­ma­li­ge Atten­tä­ter per­ma­nent unter Gene­ral­ver­dacht, wenn infol­ge von Arbei­ter­un­ru­hen eine Bom­be in Ame­ri­ka hoch­ging.

Emma Gold­man und Alex­an­der Berk­man zwi­schen 1917 und 1919

Nach dem Kriegs­ein­tritt der USA wur­den radi­ka­le Peri­odi­ka vom Post­ver­trieb aus­ge­schlos­sen und »sub­ver­si­ve Ele­men­te« wie Berk­man und Gold­man inhaf­tiert. Für die »rote Emma« war »Ame­ri­ka« längst zur Hei­mat gewor­den. »Unser Patrio­tis­mus ist der eines Man­nes, der eine Frau mit offe­nen Augen liebt«, sag­te sie in ihrem Pro­zess 1917. »Er ist bezau­bert von ihrer Schön­heit und sieht den­noch ihre Feh­ler.« Der US-ame­ri­ka­ni­sche Staat igno­rier­te jedoch ihren eigen­wil­li­gen Patrio­tis­mus und ver­ur­teil­te Gold­man und Berk­man zu zwei Jah­ren Haft. Danach wur­den die bei­den als »uner­wünsch­te Aus­län­der« nach Russ­land depor­tiert, wo sie der bol­sche­wis­ti­schen Revo­lu­ti­on zunächst sym­pa­thi­sie­rend gegen­über­stan­den, doch die zuneh­men­de Repres­si­on und vor allem die Nie­der­schla­gung des Matro­sen­auf­stan­des in Kron­stadt 1921 bewirk­ten eine rigo­ro­se Des­il­lu­sio­nie­rung, sodass sie Russ­land ver­lie­ßen und fort­an als Flücht­lin­ge durch Euro­pa irr­ten. Da sie auch mit ihrer Kri­tik gegen­über den Bol­sche­wi­ki nicht spar­ten, gerie­ten sie in der inter­na­tio­na­len Lin­ken zuneh­mend in Iso­la­ti­on.

Alex­an­der Berk­man in spä­te­ren Jah­ren

Zunächst mach­ten sie im Ber­li­ner Stadt­teil Char­lot­ten­burg (der auf­grund sei­nes hohen Anteils von Flücht­lin­gen aus Russ­land »Char­lot­ten­grad« genannt wur­de) Sta­ti­on, doch schon bald brach Gold­man nach Frank­reich und Eng­land auf, wo sie eine for­ma­le Ehe mit einem jun­gen Anar­chis­ten ein­ging, um die bri­ti­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit zu erlan­gen. Berk­man dage­gen leb­te seit 1925 als Staa­ten­lo­ser in einem Vor­ort von Paris, wo er eine pre­kä­re Exis­tenz führ­te und sich mit Über­set­zun­gen, Ghost­wri­ting und jour­na­lis­ti­schen Rou­ti­ne­ar­bei­ten über Was­ser hielt. Zu Beginn der 1930er Jah­re wur­de er mehr­fach aus­ge­wie­sen, konn­te jedoch immer wie­der nach Frank­reich zurück­keh­ren. »Wer­de ich aus Frank­reich aus­ge­wie­sen, habe ich kei­nen Ort, wo ich hin­ge­hen könn­te«, schrieb er 1931 vol­ler Ver­zweif­lung an sei­nen Anwalt Mor­ris Hill­quit. »Kein Land ist wil­lens, mir ein Visum zu geben.« Mit dem Her­auf­zie­hen des Nazis­mus ver­düs­ter­te sich der Hori­zont noch wei­ter, und Berk­mans Glau­ben an die eman­zi­pa­to­ri­sche Kraft der »Mas­sen« schwand. Despe­rat fühl­te er, in sei­nem Leben nichts erreicht zu haben und nichts gegen die reak­tio­nä­re Wel­le tun zu kön­nen. »Die Welt ist zu ver­dor­ben, um in ihr zu leben …«, kon­sta­tier­te er 1934. Als Krank­hei­ten sei­ne Exis­tenz noch fra­gi­ler mach­te, ver­such­te er sich im Juni 1936 in St. Tro­pez (wo er mitt­ler­wei­le leb­te) zu erschie­ßen, doch der Schuss war nicht töd­lich. Erst spä­ter erlag er den Fol­gen sei­nes Selbst­mord­ver­suchs. Die Ope­ra­tio­nen hät­ten ihn, sag­te ein Freund Gold­mans spä­ter, von einem star­ken Men­schen in einen tat­te­ri­gen alten Mann ver­wan­delt, und er sei über­zeugt gewe­sen, dass es kei­nen Sinn zum Wei­ter­le­ben gebe. In den Augen Roger Bald­wins, des Mit­be­grün­ders der Bür­ger­rechts­ver­ei­ni­gung Ame­ri­can Civil Liber­ties Uni­on (ACLU) lag die Selbst­aus­lö­schung in Berk­mans Hang zur Ver­zweif­lung begrün­det. »Er gab nie­mals sei­nen Glau­ben an die Gewalt auf, für die ver­zwei­fel­te Men­schen anfäl­lig sind«, sag­te Bald­win 1974. Für ihn war Berk­man offebar ein »destruk­ti­ver Cha­rak­ter«, der an sich selbst schei­ter­te.

Emma Gold­man in den 1910er Jah­ren

Emma Gold­man emp­fand den Tod des lebens­lan­gen Freun­des als uner­mess­li­chen Ver­lust. »Mei­ne Freund­schaft mit Berk­man ist eine, die nichts außer der Tod been­den kann«, hat­te sie 1934 einem Repor­ter erklärt. Gold­man selbst unter­stütz­te im Som­mer 1936 von Lon­don aus noch die CNT-FAI im Spa­ni­schen Bür­ger­krieg, ehe sie nach Toron­to über­sie­del­te. Am 14. Mai 1940 starb sie an den Fol­gen eines Schlag­an­falls und wur­de im Chi­ca­go­er Wald­heim-Fried­hof an der Sei­te der Hay­mar­ket-Anar­chis­ten begra­ben, mit denen die Geschich­te des moder­nen Anar­chis­mus in den USA 1886 begon­nen hat­te. Sie habe Ame­ri­ka zutiefst geliebt, sag­te der Anwalt Arthur Leo­nard Ross, der sie in den USA juris­tisch ver­tre­ten hat­te, und doch hät­te sie nur im Sarg zurück­keh­ren kön­nen.

Sasha and Emma ist eine viel­schich­ti­ge, span­nen­de Erzäh­lung, die ihre Prot­ago­nis­ten durch die Geschich­te der ame­ri­ka­ni­schen Klas­sen­kämp­fe von der Zeit des spä­ten neun­zehn­ten Jahr­hun­derts bis zu den »tur­bu­len­ten Jah­ren« der Gro­ßen Depres­si­on beglei­tet, als der Anar­chis­mus ins his­to­ri­sche Sei­ten­aus kata­pul­tiert zu sein schien. Auch wenn die Emma-Gold­man-Bio­gra­fien Ali­ce Wex­lers und Can­dace Falks psy­cho­lo­gisch nuan­cier­ter sind oder Chris­ti­ne Stan­sell die Ver­bin­dung von revo­lu­tio­nä­rer Ima­gi­na­ti­on und künst­le­ri­scher Sen­si­bi­li­tät in der begin­nen­den ame­ri­ka­ni­schen Moder­ne kla­rer her­aus­stell­te, ist die­se Beschrei­bung einer »anar­chis­ti­schen Odys­see« ein außer­or­dent­li­ches und her­aus­ra­gen­des Buch, das zu kei­nem Zeit­punkt sei­ne fas­zi­nie­ren­de Kraft ver­liert. Über die poli­ti­sche Geschich­te hin­aus ist es auch eine bewe­gen­de Erzäh­lung über eine wun­der­ba­re, ein­zig­ar­ti­ge Freund­schaft, die Gefäng­nis, Depor­ta­ti­on und Unter­drü­ckung über­stand und tat­säch­lich erst durch den Tod ein Ende fand.

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Bibliografische Angaben:

Paul und Karen Avrich.
Sasha and Emma.
The Anar­chist Odys­sey of Alex­an­der Berk­man and Emma Gold­man.
Cam­bridge, MA: The Bel­knap Press of Har­vard Uni­ver­si­ty Press, 2014.
528 Sei­ten, 19 Euro.
ISBN: 9780674416734.

 

 

[otw_shortcode_content_box title=“Bildquellen” title_style=“otw-regular-title” content_pattern=“otw-pattern‑2” icon_type=“general found­icon-glo­be”] Cover Sasha and Emma — Har­vard Uni­ver­si­ty Press/The Bel­knap Press
Foto Alex­an­der Berk­man als jun­ger MannWiki­me­dia Com­mons
Foto Emma Gold­man in New York 1916Wiki­me­dia Com­mons
Foto Emma Gold­man und Alex­an­der Berk­man (zwi­schen 1917 und 1919)Wiki­me­dia Com­mons
Foto Alex­an­der Berk­man in spä­te­ren Jah­renWiki­me­dia Com­mons
Foto Emma Gold­man in den 1910er Jah­renWiki­me­dia Com­mons
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Zuerst erschie­nen in satt.org, August 2013
© Jörg Auberg 2013/2019

 

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