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Michael Sontheimer und Peter Wensierski: Berlin — Stadt der Revolte

Die Revolte als Anekdotenreigen

In »Berlin – Stadt der Revolte« wird die Geschichte der »Revolte« gegen die Autoritäten in Berlin seit 1965 auf eine bloße Aneinanderreihung von Anekdoten reduziert

 

von Jörg Auberg

 

In ihrem Buch Ber­lin – Stadt der Revol­te unter­neh­men die Spie­gel-Jour­na­lis­ten Micha­el Sont­hei­mer und Peter Wen­sier­ski den Ver­such, die »jün­ge­re Geschich­te einer auf­säs­si­gen Metro­po­le« (wie die Ver­lags­wer­bung das The­ma auf dem Cover para­phra­siert) zu erzäh­len. In 56 kur­zen Kapi­teln wer­den Sta­tio­nen von Revol­ten im urba­nen Raum Ber­lins in der Zeit zwi­schen 1965 und den frü­hen 1990er Jah­ren beschrie­ben, wobei die Autoren bei­de Hälf­ten der geteil­ten Stadt – West­ber­lin und Ost­ber­lin – im Auge haben.

 

Michael Sontheimer und Peter Wensierski: Berlin – Stadt der Revolte (Ch. Links Verlag, 2018)

Micha­el Sont­hei­mer und Peter Wen­sier­ski:
Ber­lin – Stadt der Revol­te (Ch. Links Ver­lag, 2018)

»Das Revol­te-Gen ver­band die bei­den Hälf­ten der geteil­ten Stadt«1, heißt es im Vor­wort, das die ahis­to­ri­sche Marsch­rich­tung des Buches vor­gibt. Auch wenn Neo­li­be­ra­lis­mus, Kor­rup­ti­on und Rackets die urba­nen Ter­ri­to­ri­en Ber­lins im letz­ten hal­ben Jahr­hun­dert in Besitz genom­men haben, beschwö­ren Sont­hei­mer und Wen­sier­ski den »Ber­li­ner Geist der Revol­te«2 und frö­nen einem pro­vin­zi­el­len Lokal­pa­trio­tis­mus, der auf der vol­len Distanz des Buches in Ber­lin-Tüme­lei umschlägt.

 

Par­al­lel dazu gesellt sich eine anek­do­ten­haf­te Zurich­tung der Geschich­te. Gegen das Unter­fan­gen, ein »Netz der Erin­ne­rung« auf Basis kon­kre­ter Orte zu knüp­fen und eine »Topo­gra­fie der Revol­te« zu skiz­zie­ren3, ist nichts ein­zu­wen­den. Rea­li­ter ver­lie­ren sich Sont­hei­mer und Wen­sier­ski jedoch in einer Anein­an­der­rei­hung von Ein­zel­hei­ten, wel­che die gän­gi­ge His­to­rio­gra­fie der »Ber­li­ner Lin­ken« von den Haschre­bel­len und der außer­par­la­men­ta­ri­schen Oppo­si­ti­on in West­ber­lin in den 1960er Jah­ren über die klan­des­ti­ne Oppo­si­ti­on in »Berlin/DDR« bis zur Alter­na­tiv- und Haus­be­set­zer­be­we­gung in den 1980er Jah­ren in klei­ne Por­tio­nen zer­stü­ckelt. Neue Erkennt­nis­se oder kri­ti­sche Refle­xio­nen ver­mö­gen die bei­den Autoren nicht zu lie­fern. Tat­säch­lich sind die 56 Kapi­tel zu einem Groß­teil eine Zweit­ver­wer­tung von Bei­trä­gen zur Spie­gel Online-Rubrik »Eines Tages«, in der his­to­ri­sche Ereig­nis­se in leicht kon­su­mier­ba­ren Anek­do­ten auf­be­rei­tet wer­den.

So lie­fert das Buch in ers­ter Linie Anschau­ungs­ma­te­ri­al für die Gül­tig­keit von Hans Magnus Enzens­ber­ger Ana­ly­se der »Spra­che des Spie­gel« aus dem Jah­re 1957. Geschich­te wird zur bio­gra­fisch auf­ge­pepp­ten Sto­ry-Samm­lung, in der gesell­schaft­li­che, öko­no­mi­sche oder kul­tu­rel­le Zusam­men­hän­ge kei­ne Rol­le spie­len. Mit ihren »Sto­ries aus Fleisch und Blut«4 (Enzens­ber­ger) prä­sen­tie­ren die Spie­gel-Autoren belie­bi­ge Indi­vi­du­en unter­schied­li­cher »Revol­ten«, die sich am Ende als rest­los Inte­grier­te erwei­sen und zum Gas­sen­hau­er »Schön war die Zeit« para­die­ren.

 

Auf der his­to­ri­schen Ber­li­ner Guck­kas­ten­büh­ne insze­niert sich das Autoren­duo als »all­ge­gen­wär­ti­ger Dämon«5 (Enzens­ber­ger), der dem Publi­kum das Auf­blit­zen der Geschich­te als grif­fi­ge »Sto­ry« im Duk­tus all­wis­sen­der Erzäh­ler ver­hö­kert. Bei jedem Nar­ra­ti­ons­par­ti­kel prä­ten­die­ren sie zu wis­sen, »wie es denn eigent­lich gewe­sen« sei, und repro­du­zie­ren mit ihrer medi­en­in­dus­tri­ell gepräg­ten Anek­do­ten­form auto­ri­tä­re Struk­tu­ren. Stän­dig repe­tie­ren die Autoren die Mär vom »Men­schen in der Revol­te« (Sont­hei­mer erin­nert sich weh­mü­tig an sei­ne »wil­de« Zeit als Gitar­rist in einer Punk-Band auf einer Haus­be­set­zer­büh­ne), doch ver­mö­gen sie den Begriff der Revol­te nie­mals selbst­kri­tisch zu reflek­tie­ren: Wäh­rend sie der »Auf­säs­sig­keit« ein Lob­lied sin­gen, sind ihre Tex­te von der »Lüge der Dar­stel­lung«6 (Theo­dor W. Ador­no) gezeich­net.

 

Szenenfoto aus: ... und wenn wir nicht wollen? Oder: wer saniert hier wen? (Udo Radek und Lothar Woite, 1981)

Sze­nen­fo­to aus: … und wenn wir nicht wol­len? Oder: wer saniert hier wen? (Udo Radek und Lothar Woi­te, 1981)

»Revol­ten enden in Nie­der­la­gen, sonst wären sie Revo­lu­tio­nen«7, zitie­ren die Autoren am Ende ihrer Spie­gel-Antho­lo­gie Johan­nes Agno­li, der sich gegen die­se Ver­ein­nah­mung nicht weh­ren kann. Das Buch Ber­lin – Stadt der Revol­te wirkt wie eine Spie­gel­fech­te­rei in der fal­schen Kulis­sen­welt der Ufa-Fabrik mit den als Clowns auf­tre­ten­den Hoch­stap­lern, die mitt­ler­wei­le zu den Rackets gehö­ren. Dass eine kri­ti­sche His­to­rio­gra­fie auch in Ber­lin mög­lich ist, hat die Ber­li­ner Geschichts­werk­statt mit ihrer kri­ti­schen Auf­ar­bei­tung der Geschich­te des Schö­ne­ber­ger Stadt­teils »Rote Insel« im Jah­re 1987 bewie­sen. Anhand einer kon­kre­ten Topo­gra­fie die­ses Arbei­ter­vier­tels prä­sen­tier­ten die Autorin­nen und Autoren ein­drucks­voll die unter­schied­li­chen Facet­ten des loka­len Wider­stands über die Jahr­zehn­te – von den Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen preu­ßi­schem Mili­tär und sozia­lis­ti­scher Arbei­ter­be­we­gung oder vom Wider­stand gegen den Natio­na­lis­mus bis zum Auf­be­geh­ren gegen den inner­städ­ti­schen Auto­bahn­bau.8 Die Viel­schich­tig­keit, die in die­sem Band zum Aus­druck kommt, sucht man bei Sont­hei­mer und Wen­sier­ski ver­geb­lich. In Erin­ne­rung bleibt nur die Lee­re einer fal­schen Kon­struk­ti­on.

 

Bibliografische Angaben:

Micha­el Sont­hei­mer und Peter Wen­sier­ski:
Ber­lin – Stadt der Revol­te.
Ber­lin: Ch. Links Ver­lag, 2018.
445 Sei­ten, 25,00 Euro.
ISBN-13: 9783861539889

Bildquellen



Cover Ber­lin — Stadt der Revol­te — Ch. Links Ver­lag

Sze­nen­fo­to … und wenn wir nicht wol­len? Oder: wer saniert hier wen? — Quel­le: Wil­helm Roth: Der Doku­men­tar­film seit 1960 (Mün­chen: Ver­lag C. J. Bucher, 1982)

Eine kür­ze­re Fas­sung erschien in literaturkritik.de, Nr. 7 (Juli 2018)
© Jörg Auberg 2018

Nachweise

  1. Micha­el Sont­hei­mer und Peter Wen­sier­ski, Ber­lin – Stadt der Revol­te (Ber­lin: Ch. Links Ver­lag, 2018), S. 14
  2. Sont­hei­mer und Wen­sier­ski, Ber­lin – Stadt der Revol­te, S. 410
  3. Sont­hei­mer und Wen­sier­ski, Ber­lin – Stadt der Revol­te, S. 16
  4. Hans Magnus Enzens­ber­ger, »Die Spra­che des Spie­gel«, in: Enzens­ber­ger, Ein­zel­hei­ten I: Bewußt­seins-Indus­trie (1962; rpt. Frankfurt/Main: Suhr­kamp, 1973), S. 86
  5. Enzens­ber­ger, »Die Spra­che des Spie­gel«, S. 89
  6. Theo­dor W. Ador­no, Noten zur Lite­ra­tur, hg. Rolf Tie­de­mann (Frankfurt/Main: Suhr­kamp, 1981), S. 45
  7. Sont­hei­mer und Wen­sier­ski, Ber­lin – Stadt der Revol­te, S. 407
  8. Ber­li­ner Geschichts­werk­statt, Die Rote Insel: Ber­lin-Schö­ne­berg – Bruch­stü­cke zur Stadt­ge­schich­te (1987/89; rpt. Ber­lin: Ber­li­ner Geschichts­werk­statt, 2008)

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Michael Sontheimer und Peter Wensierski: Berlin — Stadt der Revolte

Die Revolte als Anekdotenreigen

In »Berlin – Stadt der Revolte« wird die Geschichte der »Revolte« gegen die Autoritäten in Berlin seit 1965 auf eine bloße Aneinanderreihung von Anekdoten reduziert

 

von Jörg Auberg

 

In ihrem Buch Ber­lin – Stadt der Revol­te unter­neh­men die Spie­gel-Jour­na­lis­ten Micha­el Sont­hei­mer und Peter Wen­sier­ski den Ver­such, die »jün­ge­re Geschich­te einer auf­säs­si­gen Metro­po­le« (wie die Ver­lags­wer­bung das The­ma auf dem Cover para­phra­siert) zu erzäh­len. In 56 kur­zen Kapi­teln wer­den Sta­tio­nen von Revol­ten im urba­nen Raum Ber­lins in der Zeit zwi­schen 1965 und den frü­hen 1990er Jah­ren beschrie­ben, wobei die Autoren bei­de Hälf­ten der geteil­ten Stadt – West­ber­lin und Ost­ber­lin – im Auge haben.

 

Michael Sontheimer und Peter Wensierski: Berlin – Stadt der Revolte (Ch. Links Verlag, 2018)

Micha­el Sont­hei­mer und Peter Wen­sier­ski:
Ber­lin – Stadt der Revol­te (Ch. Links Ver­lag, 2018)

»Das Revol­te-Gen ver­band die bei­den Hälf­ten der geteil­ten Stadt«1, heißt es im Vor­wort, das die ahis­to­ri­sche Marsch­rich­tung des Buches vor­gibt. Auch wenn Neo­li­be­ra­lis­mus, Kor­rup­ti­on und Rackets die urba­nen Ter­ri­to­ri­en Ber­lins im letz­ten hal­ben Jahr­hun­dert in Besitz genom­men haben, beschwö­ren Sont­hei­mer und Wen­sier­ski den »Ber­li­ner Geist der Revol­te«2 und frö­nen einem pro­vin­zi­el­len Lokal­pa­trio­tis­mus, der auf der vol­len Distanz des Buches in Ber­lin-Tüme­lei umschlägt.

 

Par­al­lel dazu gesellt sich eine anek­do­ten­haf­te Zurich­tung der Geschich­te. Gegen das Unter­fan­gen, ein »Netz der Erin­ne­rung« auf Basis kon­kre­ter Orte zu knüp­fen und eine »Topo­gra­fie der Revol­te« zu skiz­zie­ren3, ist nichts ein­zu­wen­den. Rea­li­ter ver­lie­ren sich Sont­hei­mer und Wen­sier­ski jedoch in einer Anein­an­der­rei­hung von Ein­zel­hei­ten, wel­che die gän­gi­ge His­to­rio­gra­fie der »Ber­li­ner Lin­ken« von den Haschre­bel­len und der außer­par­la­men­ta­ri­schen Oppo­si­ti­on in West­ber­lin in den 1960er Jah­ren über die klan­des­ti­ne Oppo­si­ti­on in »Berlin/DDR« bis zur Alter­na­tiv- und Haus­be­set­zer­be­we­gung in den 1980er Jah­ren in klei­ne Por­tio­nen zer­stü­ckelt. Neue Erkennt­nis­se oder kri­ti­sche Refle­xio­nen ver­mö­gen die bei­den Autoren nicht zu lie­fern. Tat­säch­lich sind die 56 Kapi­tel zu einem Groß­teil eine Zweit­ver­wer­tung von Bei­trä­gen zur Spie­gel Online-Rubrik »Eines Tages«, in der his­to­ri­sche Ereig­nis­se in leicht kon­su­mier­ba­ren Anek­do­ten auf­be­rei­tet wer­den.

So lie­fert das Buch in ers­ter Linie Anschau­ungs­ma­te­ri­al für die Gül­tig­keit von Hans Magnus Enzens­ber­ger Ana­ly­se der »Spra­che des Spie­gel« aus dem Jah­re 1957. Geschich­te wird zur bio­gra­fisch auf­ge­pepp­ten Sto­ry-Samm­lung, in der gesell­schaft­li­che, öko­no­mi­sche oder kul­tu­rel­le Zusam­men­hän­ge kei­ne Rol­le spie­len. Mit ihren »Sto­ries aus Fleisch und Blut«4 (Enzens­ber­ger) prä­sen­tie­ren die Spie­gel-Autoren belie­bi­ge Indi­vi­du­en unter­schied­li­cher »Revol­ten«, die sich am Ende als rest­los Inte­grier­te erwei­sen und zum Gas­sen­hau­er »Schön war die Zeit« para­die­ren.

 

Auf der his­to­ri­schen Ber­li­ner Guck­kas­ten­büh­ne insze­niert sich das Autoren­duo als »all­ge­gen­wär­ti­ger Dämon«5 (Enzens­ber­ger), der dem Publi­kum das Auf­blit­zen der Geschich­te als grif­fi­ge »Sto­ry« im Duk­tus all­wis­sen­der Erzäh­ler ver­hö­kert. Bei jedem Nar­ra­ti­ons­par­ti­kel prä­ten­die­ren sie zu wis­sen, »wie es denn eigent­lich gewe­sen« sei, und repro­du­zie­ren mit ihrer medi­en­in­dus­tri­ell gepräg­ten Anek­do­ten­form auto­ri­tä­re Struk­tu­ren. Stän­dig repe­tie­ren die Autoren die Mär vom »Men­schen in der Revol­te« (Sont­hei­mer erin­nert sich weh­mü­tig an sei­ne »wil­de« Zeit als Gitar­rist in einer Punk-Band auf einer Haus­be­set­zer­büh­ne), doch ver­mö­gen sie den Begriff der Revol­te nie­mals selbst­kri­tisch zu reflek­tie­ren: Wäh­rend sie der »Auf­säs­sig­keit« ein Lob­lied sin­gen, sind ihre Tex­te von der »Lüge der Dar­stel­lung«6 (Theo­dor W. Ador­no) gezeich­net.

 

Szenenfoto aus: ... und wenn wir nicht wollen? Oder: wer saniert hier wen? (Udo Radek und Lothar Woite, 1981)

Sze­nen­fo­to aus: … und wenn wir nicht wol­len? Oder: wer saniert hier wen? (Udo Radek und Lothar Woi­te, 1981)

»Revol­ten enden in Nie­der­la­gen, sonst wären sie Revo­lu­tio­nen«7, zitie­ren die Autoren am Ende ihrer Spie­gel-Antho­lo­gie Johan­nes Agno­li, der sich gegen die­se Ver­ein­nah­mung nicht weh­ren kann. Das Buch Ber­lin – Stadt der Revol­te wirkt wie eine Spie­gel­fech­te­rei in der fal­schen Kulis­sen­welt der Ufa-Fabrik mit den als Clowns auf­tre­ten­den Hoch­stap­lern, die mitt­ler­wei­le zu den Rackets gehö­ren. Dass eine kri­ti­sche His­to­rio­gra­fie auch in Ber­lin mög­lich ist, hat die Ber­li­ner Geschichts­werk­statt mit ihrer kri­ti­schen Auf­ar­bei­tung der Geschich­te des Schö­ne­ber­ger Stadt­teils »Rote Insel« im Jah­re 1987 bewie­sen. Anhand einer kon­kre­ten Topo­gra­fie die­ses Arbei­ter­vier­tels prä­sen­tier­ten die Autorin­nen und Autoren ein­drucks­voll die unter­schied­li­chen Facet­ten des loka­len Wider­stands über die Jahr­zehn­te – von den Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen preu­ßi­schem Mili­tär und sozia­lis­ti­scher Arbei­ter­be­we­gung oder vom Wider­stand gegen den Natio­na­lis­mus bis zum Auf­be­geh­ren gegen den inner­städ­ti­schen Auto­bahn­bau.8 Die Viel­schich­tig­keit, die in die­sem Band zum Aus­druck kommt, sucht man bei Sont­hei­mer und Wen­sier­ski ver­geb­lich. In Erin­ne­rung bleibt nur die Lee­re einer fal­schen Kon­struk­ti­on.

 

Bibliografische Angaben:

Micha­el Sont­hei­mer und Peter Wen­sier­ski:
Ber­lin – Stadt der Revol­te.
Ber­lin: Ch. Links Ver­lag, 2018.
445 Sei­ten, 25,00 Euro.
ISBN-13: 9783861539889

Bildquellen



Cover Ber­lin — Stadt der Revol­te — Ch. Links Ver­lag

Sze­nen­fo­to … und wenn wir nicht wol­len? Oder: wer saniert hier wen? — Quel­le: Wil­helm Roth: Der Doku­men­tar­film seit 1960 (Mün­chen: Ver­lag C. J. Bucher, 1982)

Eine kür­ze­re Fas­sung erschien in literaturkritik.de, Nr. 7 (Juli 2018)
© Jörg Auberg 2018

Nachweise

  1. Micha­el Sont­hei­mer und Peter Wen­sier­ski, Ber­lin – Stadt der Revol­te (Ber­lin: Ch. Links Ver­lag, 2018), S. 14
  2. Sont­hei­mer und Wen­sier­ski, Ber­lin – Stadt der Revol­te, S. 410
  3. Sont­hei­mer und Wen­sier­ski, Ber­lin – Stadt der Revol­te, S. 16
  4. Hans Magnus Enzens­ber­ger, »Die Spra­che des Spie­gel«, in: Enzens­ber­ger, Ein­zel­hei­ten I: Bewußt­seins-Indus­trie (1962; rpt. Frankfurt/Main: Suhr­kamp, 1973), S. 86
  5. Enzens­ber­ger, »Die Spra­che des Spie­gel«, S. 89
  6. Theo­dor W. Ador­no, Noten zur Lite­ra­tur, hg. Rolf Tie­de­mann (Frankfurt/Main: Suhr­kamp, 1981), S. 45
  7. Sont­hei­mer und Wen­sier­ski, Ber­lin – Stadt der Revol­te, S. 407
  8. Ber­li­ner Geschichts­werk­statt, Die Rote Insel: Ber­lin-Schö­ne­berg – Bruch­stü­cke zur Stadt­ge­schich­te (1987/89; rpt. Ber­lin: Ber­li­ner Geschichts­werk­statt, 2008)

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